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Erziehung - Ausbildung zum Therapiehund
Kristin - So 15 Feb, 2009 18:24
Titel: Ausbildung zum Therapiehund
Ich weiß nicht ob das so richtig hier reinpasst, aber im weitesten Sinne hat es ja auch was mit Erziehung zu tun.
Ich habe mich entschlossen mit Dini eine Ausbildung zum Therapiehund zu machen, da sie ja mit ihrer kaputten Hüfte nicht mehr allzu lange als Rettungshund eingesetzt werden kann. Und damit sie anschließend auch noch ein bißchen was zu tun hat und sich nicht abgeschoben vorkommt, hab ich mir gedacht, dass das vielleicht das richtige für sie ist.
Ich weiß ja dass sie ein absolut ruhiger Hund ist, der gerade Kindern gegenüber nie die Geduld verliert. Und sie liebt es im Mittelpunkt zu stehen. Je mehr sich um sie kümmern, umso toller findet sie es.
Laute Geräusche machen ihr überhaupt nichts aus. Im Gegenteil dieser Hund liebt Sylvester und wenn sie dürfte, würde sie jeden Knaller und jede Rakete zurückbringen.
Hat schon jemand Erfahrung mit Therapiehundeausbildung und kann mir ein paar Tips geben?
Ansonsten würde ich gern über unsere eigenen Erfahrungen berichten, wenn die Ausbildung begonnen hat. Der Eignungstest findet am 28. Februar statt und ich bin gespannt was da auf uns zu kommt.
Lg Kristin
Kerstin - Mo 16 Feb, 2009 10:01
Titel:
Nö, leider nicht.
Als ich mich damals umgesehen habe, gab es da schon Unterschiede. Oft im Preis der Ausbildung.
Ich weiß nicht wie es jetzt ist...damals war der Therapiehund in Deutschland nicht wirklich anerkannt. Es wurde zwar mehr, das Hunde mit in die Therapie genommen wurde, jedoch ist unser Land da noch ganz ganz weit hinten.
Als der Dicke mit zur Arbeit kam, musste ich die Haftpflichtversicherung wechseln, da meine alte das nicht mit aufnehmen wollte.
Du kannst mal bei Tiere helfen Menschen nachgucken
Grüße und viel Glück
FairyLy - Mo 16 Feb, 2009 17:51
Titel:
Aaaaalso, ich hab da zum einen mal ein Seminarwochende zu gemacht (generell zu Tieren in der Therapie) zum anderen habe ich Kontakt zum Verein "Tiere als therapeutische Begleiter".
Unterschiede gibt es tatsächlich enorme, allerdings auch und vor allem in der Qualität. Das ganze ist für den Hund kein Spiel, sondern eine anstrengede, konzentrationsaufwendige und oft auch ermürbende Arbeit. Da muss man seinen Hund schon genau kennen, um einschätzen zu können, was bis wo geht.
Leider werden immer noch viel zu viele Hunde in dem Bereich einfach verheizt.
Einen netten kleinen Film zum Thema kann man sich auf http://www.therapiehunde.ch/fram_ein.htm ansehen.
Soviel zum Allgemeinen.
Grüße
Ly
Kristin - Mo 16 Feb, 2009 21:49
Titel:
Vielen Dank für den Link Ly. Die Seite ist sehr interessant. Der sogenannte Eignungstest ist für uns zwei kein Problem.
Ich weiß natürlich dass diese Arbeit den Hunden viel abverlangt und das es alles andere als ein Spiel für die Hunde ist. Durch die Rettungshundearbeit haben wir viel mit Kindern und auch mit Behinderten zu tun. Dini hat sich bisher immer einwandfrei verhalten und ich merke auch sehr gut wann es ihr zu viel wird, dann bekommt sie eine Pause.
Dini ist auch schon öfter bei Erste Hilfe am Hund Kursen als Versuchsobjekt eingesetzt wurden und sie macht immer mit Begeisterung mit.
Die Ausbildung machen wir bei den Maltesern. Die Ausbilder selber haben in der Schweiz gelernt, wo Therapiehunde professionell ausgebildet werden. Wir müssen einen Eignungstest machen. Die Ausbildung geht über ein halbes Jahr und zum Schluss müssen wir eine Prüfung (ähnlich wie die die auf der Internetseite beschrieben ist) absolvieren. Diese Prüfung muss alle zwei Jahre wiederholt werden. Bei den ersten Einsätzen werden wir von erfahrenen Therapiehundenführern begleitet. Die Ausbilder legen auch viel Wert darauf, dass die Hunde nicht verheizt werden und das die Hunde entsprechend ihren Möglichkeiten eingesetzt werden. Ich denke die Ausbildung ist sehr fundiert und ich kann nach jahrelanger intensiver Arbeit mit meinem Hund durchaus einschätzen ob die Therapiehundearbeit etwas für meine Dini ist oder nicht. Wenn ich während der Ausbildung merke, dass die Arbeit nichts für Dini ist habe ich auch kein Problem die Ausbildung abzubrechen.
Lg Kristin
ulla - Mo 23 Feb, 2009 18:53
Titel:
hallo Kristin.
das finde ich super, dass Du Dir so viele Gedanken dazu machst, wie Dini auf einem anderen "Betätigungsfeld" arbeiten darf, sollte die Rettungshundearbeit wegen der Hüfte nicht mehr möglich sein.
ich denke auch, dass ihr sicherlich was fehlen wird, sollte es denn doch so kommen.
So, wie Du Dini schilderst, könnte ich sie mir auch sehr gut als Therapiehund vorstellen.
Kürzlich habe ich einen Bericht gesehen über den Einsatz von Hunden in Demenz-Pflegeheimen. hat mich bannig beeindruckt, zu sehen, wie die Patienten nur durch das Berühren des Hundes ihre Mimik belebten, lächelten...ich weiß nicht, ob diese Hunde, die dort eingesetzt waren, ausgebildetet Therapiehunde waren, oder nur besonders ruhige und geduldige Hunde....aber vom Bericht her hatte ich nicht das Gefühl, dass da eine Seite ausgenutzt wird...die Hunde schienen genau so viel Freude zu haben wie die Patienten.
zum Eignungstest drück ich Euch beiden ganz fest die Daumen!!
LG
Ulla und Jannis
donnerwetter - Mo 23 Feb, 2009 19:51
Titel:
Zitat: › ich weiß nicht, ob diese Hunde, die dort eingesetzt waren, ausgebildetet Therapiehunde waren, oder nur besonders ruhige und geduldige Hunde
Das könnten schon ganz "einfache" Besuchshunde gewesen sein. Besuchshunde sollen nicht therapeutisch sondern sozial wirken. Es gibt auch Besuchshundeprüfungen, die in Hundeschulen abgelegt werden können.
Der Besuchshund ist aber bei weitem kein Therapiehund
ulla - Di 24 Feb, 2009 21:18
Titel:
genau: Besuchshunde waren das.
Zitat: › Der Besuchshund ist aber bei weitem kein Therapiehund
ne, klaro...hab ich jetzt ungeschickt zusammenklamüstert...
war eher assoziativ gemeint, da mich der Beitrag über die Besuchshunde schon so fasziniert hat...und deren Wrkung auf die Demenzkranken...
Kristin - Sa 28 Feb, 2009 22:23
Titel:
So wir haben den Eignungstest geschafft und bestanden. Dini ist brotfertig und ich bin auch ziemlich geschafft. Der Test an sich hat nur 1.5 Stunden gedauert, war aber schon ziemlich anstrengend. Insgesamt waren 24 Hunde da und bis auf kleine Kabbeleien, waren alle Hunde sehr verträglich. Wir mussten uns zunächst in zwei Reihen aufstellen, dann sind immer zwei Hundeführer mit ihren Hunden aufeinander zugegangen und haben sich mit Handschlag begrüßt und etwas miteinander geredet. Die Hunde mußten dabei ruhig sitzen bleiben. Als nächstes sind die Ausbilder durchgegangen und haben die Hunde überall angefasst und übers Gesicht gestreichelt. Dann kam der Wurst-Test (den wir voll versiebt haben
) Dabei ist der Ausbilder mit nem Stück Wurst vor dem Hund rumgetanzt und hat den Hund gerufen und gelockt und der Hund sollte eigentlich beim Besitzer bleiben und was macht Dini - sie rennt dem Ausbilder freudestrahlend hinterher. Meine pobligen Frolics konnt ich mir sonswohin stecken. Naja sie war nicht die einzige die das versiebt hat. Dann wurden jede Menge Würstchen auf Kisten verteilt und wir sollten im Slalom um die drumherum laufen ohne das die Hunde sich was klauen. Das war kein Problem, da ich Dini gleich in den Gehorsam genommen habe (hätt ich beim Wursttest auch machen sollen
) Da hatten die Labbi und Goldi Besitzer schon mehr Probleme. Ein Goldi befreite sich vom Halsband und fraß gemütlich Wurst bis seine Besitzerin ihn wieder eingefangen hatte.
Als nächstes mußten wir uns in einen Kreis aus fünf Leuten stellen. Die sind dann auf uns zu gekommen und haben den Kreis komplett geschlossen. Die Hunde mußten im Kreis bleiben und wurden dann von fünf Leuten gleichzeitig angefasst. Dini ist zwar aus dem Sitz aufgestanden, hat sich aber von allen anfassen lassen. Schließlich mussten alle 24 Hunde im Slalom um ein paar Bäume laufen. Es war ein riesen Chaos, aber es gab keine Keiferei
Und dann gab es noch einen Hundetausch. Ich erwischte so nen kleinen Handtaschenhund namens Smartie. Der fand meine Leckerlies total blöde und ich mußte fast vor ihm auf den Boden kriechen um ihn vorwärts zu locken.
Ach ja und dann mußten wir noch neben einem Ausbilder herlaufen, der an Krücken lief. Das hat Dini null interssiert. Auch als die Krücke neben ihr zu Boden fiel hat sie nicht mal mit der Wimper gezuckt. Alles in allem war ich sehr stolz auf meine kleine und an der Sache mit der Wurst arbeiten wir noch
Was auch ganz toll war, dass wir zum Schluss alle Hunde laufen gelassen haben und alle sind miteinander ausgekommen. Da gab es keine Keilerei und nichts. Das fand ich schon faszinierend.
Im April geht jetzt die Ausbildung los. Ich bin mal gespannt was da auf uns zu kommt. Und jetzt werd ich glaub in Richtung Bett verschwinden, da ich hundemüde bin.
Lg Kristin
donnerwetter - Sa 28 Feb, 2009 23:09
Titel:
Glückwunsch zum bestandenen Eignungstest. Das hört sich ja ganz toll an. Dann mal viel Spaß und Erfolg in der Aubildung!
LG, Maaike
ulla - So 01 März, 2009 00:28
Titel:
klasse!
auch von mir herzlichen Glückwunsch!
Dein Bericht hört sich ja toll an, muss immer noch grinsen...bei der Vorstellung von Kästen mit Wurst und dann sollen da Labbies und Goldies dran lang...
...sowas nenne ich Härtetest
Kristin - So 01 März, 2009 12:31
Titel:
Vielen Dank für die Glückwünsche.
Ja das war echt ein Härtetest für die armen Goldi- und Labbi Besitzer. Aber wir hatten auch noch den ultimativen Härtetest heut nacht. Nach dem Eignungstest sind wir noch bei der Staffel vorbeigefahren und Dini hat noch eine kleine Suche zur Entspannung bekommen. Dann war die Kleine gestern abend ja schon ziemlich fertig. Wir sind dann schlafen gegangen. Eine halbe Stunde später klingelt das Handy. Einsatz!!!! Wir waren die ganze Nacht unterwegs bis heut morgen halb neun. Die Hunde haben mit kleinen Pausen insgesamt fast 5 Stunden gesucht und Dini hat da noch eine Energie an den Tag gelegt. Das hätt ich ihr echt nicht zugetraut.
Zu guter Letzt hat sie sich im letzten Suchgebiet auch noch die Pfote aufgeschnitten. Ist aber nicht allzu schlimm. Ein paar Tage Verband dann müßte das ganze wieder in Ordnung sein. Auf jeden Fall haben wir genug Action gehabt für dieses Wochenende und uns nen ruhigen Sonntag verdient.
Müde Grüße Kristin
ulla - So 01 März, 2009 16:05
Titel:
Zitat: › Auf jeden Fall haben wir genug Action gehabt für dieses Wochenende und uns nen ruhigen Sonntag verdient. Very Happy
das ist ja heftig...
da kann man ja nur froh sein, dass so ein nächtlicher Einsatz nicht unter der Woche passiert...
5 Stunden Suche, und das nachts!
Alle Achtung!
dann wünsche ich Euch beiden einen ruhigen und erholsamen Sonntag
LG
Ulla und Jannis
Kirsten - So 01 März, 2009 19:26
Titel:
Huhu Kristin,
Glückwunsch zum bestandenen Eignungstest!
Zitat: › Dann kam der Wurst-Test (den wir voll versiebt haben...
Och, mach dir nichts draus, Lina ist zwar kein Labrador, aber sie wäre trotzdem wohl schon lange vor dem Würstchentest kläglich gescheitert.
Insofern kann man euren Erfolg gar nicht hoch genug bewerten.
Zitat: › ...später klingelt das Handy. Einsatz!!!!
Uiiiii, dann hattet ihr ja wirklich volles Programm gestern, Respekt!
LG
Kirsten
Kerstin - So 01 März, 2009 19:31
Titel:
Glückwunsch euch beiden!!!!
Grüße
Beate - Mo 02 März, 2009 12:28
Titel:
Herzlichen Glückwunsch!!!
Als ich deinen Bericht gelesen habe kam mir die Idee, als Therapiehundausbilder zu arbeiten. Die Übungen die du beschreibst mache ich in allen meinen Hundegruppen, so als Bindungsspiele bzw. als Gelassenheitsübung (von versch. Leuten überall befummeln lassen). Ausser ein, zwei Härtefälle hätten alle die Prüfng mit Bravour bestanden. Ok, den Baumslalom haben wir mangels Bäume nie gemacht, dafür aber mit Stecken.
Zitat: › Zu guter Letzt hat sie sich im letzten Suchgebiet auch noch die Pfote aufgeschnitten.
Oh, die Arme. Ich schicke ihr einen Trost- und Heilpuster rüber.
LG Beate
Kristin - Mo 02 März, 2009 21:12
Titel:
Hallo Beate
Das am Samstag war ja nur der Eignungstest. Es ging ja erstmal nur darum, dass die Hunde sich von Fremden anfassen lassen, gut sozialisiert sind und nicht geräuschempfindlich bzw. schreckhaft sind.
Im April geht ja dann die Ausbildung los. Die dauert ein halbes Jahr und dann kommt erst die Prüfung. Ich denke schon, dass die um einiges schwieriger ist und da sowohl den Hunden als auch den Hudeführern einiges abverlangt wird. Ich denke auch, dass in der Ausbildung noch der ein oder andere aussortiert wird.
Lg Kristin
P.S. Dini ist schon fast wieder fit. Der Schnitt ist schon gut verklebt. Ich lass noch zwei Tage den Verband drauf und lass sie noch bis zum Ende der Woche mit Schuh laufen zur Sicherheit.
Beate - Mo 02 März, 2009 23:14
Titel:
Oh Schaaaaade, ich hatte schon die Dollarzeichen in den Augen
Zitat: › dass in der Ausbildung noch der ein oder andere aussortiert wird.
solange IHR nicht dabei seid .....
FairyLy - Mo 02 März, 2009 23:41
Titel:
Hallo Kristin,
herzlichen Glückwunsch!
Dann bin ich mal gespannt, was du dann so von der Ausbildung erzählst.
LG
Ly
Wurzi - Di 03 März, 2009 09:04
Titel:
Hey Kristin.
Das liest sich alles total spannend. Ich freu mich, dass ihr so gut durch den Test gekommen seid und Dini eine neue Beschäftigung hat.
Zitat: › ich hatte schon die Dollarzeichen in den Augen
Apropos Dollar...ist das eigentlich ehrenamtlich wie man will oder untersteht man da einem Organ und bekommt gff. auch was dafür?
LG Kerstin
Kristin - Di 03 März, 2009 15:47
Titel:
Hallo Kerstin
Ja das ganze ist ehrenamtlich. Wir sind ja durch die Rettungshundearbeit sowieso schon bei den Maltesern und machen dann auch die Therapiehundearbeit als Malteser. Man kann die Ausbildung aber auch als Privatperson machen und arbeitet dann halt nicht für eine Organisation.
Geld bekommt man dafür nicht, aber das gute Gefühl geholfen zu haben. Und mit etwas Glück auch ein Lächeln.
Lg Kristin
Wurzi - Di 03 März, 2009 17:27
Titel:
Auch ohne Bezahlung finde ich, dass das eine tolle Arbeit ist, die viel mehr gewürdigt werden sollte (vielleicht gerade, weil sie ohne Bezahlung ist) und die von mehr Heimen etc. in Anspruch genommen werden sollte.
Bei Tiere suchen ein Zuhause gabs auch vor kurzem einen Beitrag darüber. Da waren Hunde im Altersheim und die an Demenz erkrankten Omis und Opis haben sich richtig gefreut.
donnerwetter - Di 03 März, 2009 20:31
Titel:
Nabend,
nur nochmal grade eine Verständnisfrage..
Die Ausbildung die ihr macht, ist dann aber eine Besuchshundeausbildeung oder? Denn ein Therapiehund ist ja schon noch ewas weitergreifender. Ein Therapiehund in meinem Verständnis ist der Co-Therapeut eines Ergo- / Psycho- / Bewegungs- /..... therapeuten, der mithilfe des Hundes einen kranken/behinderten/... Menschen therapiert. Beispiel: Autismustherapie. In diesem Fall ist das ja auch nichts ehrenamtliches, sondern eine anerkannte Therapieform, für die auch gezahlt werden muss (leider ungern von den Versicherungen).
Das setzt ja aber auch vorraus, dass du beruflich in diesem Bereich angesiedelt bist?
Oder geht es in dieser Ausbildung nicht um tiergestützte Therapie/Pädagogik sondern eben um die Besuchstiere in Altersheimen/Schulen/Kinderheimen/Krankenhäusern... ?
LG, Maaike
Kristin - Di 03 März, 2009 20:49
Titel:
Hallo Maaike
Sowohl als auch. Wir werden mit unseren Hunden sowohl in Altenheimen, Schulen,... eingesetzt, aber auch z.B. bei Autismus.
Nein in dem Beruf muss ich nicht angesiedelt sein, da in solchen Fällen immer ein Therapeut anwesend ist. Man kann aber auch als Therapeut die Ausbildung mit seinem eigenen Hund machen und ihn dann natürlich in der eigenen Praxis einsetzen.
Die Ausbildung ist soweit anerkannt, dass sie in einigen Fällen als tiergestützte Therapie anerkannt wird und von den Krankenkassen bezahlt wird. Das Geld geht dann aber direkt an die Malteser und nicht an uns.
Ich hoffe ich konnte mich einigermaßen verständlich ausdrücken.
Lg Kristin
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