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Kristin
Althund



Alter: 28

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Hallo Beate
Das am Samstag war ja nur der Eignungstest. Es ging ja erstmal nur darum, dass die Hunde sich von Fremden anfassen lassen, gut sozialisiert sind und nicht geräuschempfindlich bzw. schreckhaft sind.
Im April geht ja dann die Ausbildung los. Die dauert ein halbes Jahr und dann kommt erst die Prüfung. Ich denke schon, dass die um einiges schwieriger ist und da sowohl den Hunden als auch den Hudeführern einiges abverlangt wird. Ich denke auch, dass in der Ausbildung noch der ein oder andere aussortiert wird.
Lg Kristin
P.S. Dini ist schon fast wieder fit. Der Schnitt ist schon gut verklebt. Ich lass noch zwei Tage den Verband drauf und lass sie noch bis zum Ende der Woche mit Schuh laufen zur Sicherheit.  |
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Beate
Leitwolf



Alter: 48

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Oh Schaaaaade, ich hatte schon die Dollarzeichen in den Augen
Zitat: › dass in der Ausbildung noch der ein oder andere aussortiert wird. solange IHR nicht dabei seid .....  |
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FairyLy
kleine Fee für alle Felle



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Hallo Kristin,
herzlichen Glückwunsch!
Dann bin ich mal gespannt, was du dann so von der Ausbildung erzählst.
LG
Ly |
_________________ Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Goethe |
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Wurzi
Leitwolf



Alter: 28

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Hey Kristin.
Das liest sich alles total spannend. Ich freu mich, dass ihr so gut durch den Test gekommen seid und Dini eine neue Beschäftigung hat.
Zitat: › ich hatte schon die Dollarzeichen in den Augen
Apropos Dollar...ist das eigentlich ehrenamtlich wie man will oder untersteht man da einem Organ und bekommt gff. auch was dafür?
LG Kerstin |
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Kristin
Althund



Alter: 28

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Hallo Kerstin
Ja das ganze ist ehrenamtlich. Wir sind ja durch die Rettungshundearbeit sowieso schon bei den Maltesern und machen dann auch die Therapiehundearbeit als Malteser. Man kann die Ausbildung aber auch als Privatperson machen und arbeitet dann halt nicht für eine Organisation.
Geld bekommt man dafür nicht, aber das gute Gefühl geholfen zu haben. Und mit etwas Glück auch ein Lächeln.
Lg Kristin |
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Wurzi
Leitwolf



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Auch ohne Bezahlung finde ich, dass das eine tolle Arbeit ist, die viel mehr gewürdigt werden sollte (vielleicht gerade, weil sie ohne Bezahlung ist) und die von mehr Heimen etc. in Anspruch genommen werden sollte.
Bei Tiere suchen ein Zuhause gabs auch vor kurzem einen Beitrag darüber. Da waren Hunde im Altersheim und die an Demenz erkrankten Omis und Opis haben sich richtig gefreut. |
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donnerwetter
Althund



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Nabend,
nur nochmal grade eine Verständnisfrage..
Die Ausbildung die ihr macht, ist dann aber eine Besuchshundeausbildeung oder? Denn ein Therapiehund ist ja schon noch ewas weitergreifender. Ein Therapiehund in meinem Verständnis ist der Co-Therapeut eines Ergo- / Psycho- / Bewegungs- /..... therapeuten, der mithilfe des Hundes einen kranken/behinderten/... Menschen therapiert. Beispiel: Autismustherapie. In diesem Fall ist das ja auch nichts ehrenamtliches, sondern eine anerkannte Therapieform, für die auch gezahlt werden muss (leider ungern von den Versicherungen).
Das setzt ja aber auch vorraus, dass du beruflich in diesem Bereich angesiedelt bist?
Oder geht es in dieser Ausbildung nicht um tiergestützte Therapie/Pädagogik sondern eben um die Besuchstiere in Altersheimen/Schulen/Kinderheimen/Krankenhäusern... ?
LG, Maaike |
_________________ "Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann?"
(Arthur Schopenhauer)
Zuletzt bearbeitet von donnerwetter am Di 03 März, 2009 19:33, insgesamt ein Mal bearbeitet |
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Kristin
Althund



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Hallo Maaike
Sowohl als auch. Wir werden mit unseren Hunden sowohl in Altenheimen, Schulen,... eingesetzt, aber auch z.B. bei Autismus.
Nein in dem Beruf muss ich nicht angesiedelt sein, da in solchen Fällen immer ein Therapeut anwesend ist. Man kann aber auch als Therapeut die Ausbildung mit seinem eigenen Hund machen und ihn dann natürlich in der eigenen Praxis einsetzen.
Die Ausbildung ist soweit anerkannt, dass sie in einigen Fällen als tiergestützte Therapie anerkannt wird und von den Krankenkassen bezahlt wird. Das Geld geht dann aber direkt an die Malteser und nicht an uns.
Ich hoffe ich konnte mich einigermaßen verständlich ausdrücken.
Lg Kristin |
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