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parodienms
Junghund



Alter: 49

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Hallo,
habe da mal eine Frage. Die Dina ist ja nun läufig und wir wollen Sie ja auch kastrieren lassen doch wir bekommen von allen Seiten Information wann es am besten ist. Nicky hat sich auch im Internet schlau gemacht da ist die Rede von nach der ersten Läufigkeit ist es am besten da wenn man es erst nach der zweiten Läufigkeit macht Mammatumoren und Gesäugekrebs entstehen kann. Andere sagen nach der ersten ist es nicht okay weil die Hunde dann einen ausgeprägten Spieltrieb haben und nicht ganz erwachsen werden. Man sollte es nach der zweiten Läufigkeit machen da der Hund dann wiederrum vom Kopf her erwachsen ist und das Skelett vollkommen ausgeprägt ist.
Fragt man den TA sagt der eine so der andere so ich denke das ist auch eine Sache des Geldes denn der TA verdient ja nun mal daran. Haben uns Informiert es kostet je nachdem wo man es macht zwischen 250,-€ und 350,-€ . Wir hatten uns eigentlich schon damit abgepfunden es nach der zweiten Läufigkeit zu machen aber jetzt ist Nicky wieder total unentschlossen. Hat nicht jemand einen Tip für uns der das alles schon hinter sich hat.... Ihr wisst ja erste Hund und dann will man ja alles richtig Machen. Würde mich über einige Tips sehr freuen.
Bis dahin Gruss Micha  |
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Beate
Leitwolf



Alter: 49

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Anmeldung: 02.02.2006
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Hallo,
ich habe es zwar nicht "hinter mir" (Pauline meine ich natürlich ) möchte dir aber gerne sagen, dass ich es jetzt bereue, es nicht nach der ersten bzw. zweiten Läufigkeit gemacht zu haben.
Damans war ich bei einem TA der KEINE Hündin kastriert, wenn keine gesundheitliche Indikation vorliegt.
Das Problem ist das, was du schon schreibst, höre dir 3 TAe an und du hast 4 verschiedene Meinungen. Noch schlimmer ist es, wenn du dich im Inet rumhörst, da bekommst du dann noch 100 andere dazu. Kostenlos.
Die Frage des Skeletts kann ich dir leider nicht beantworten, da ich von der biologischen Sicht her keine ausreichende Kenntnis habe. Die Sache mit dem "vom Kopf her erwachsen werden" ist so ein Ding was man auch nicht pauschal beantworten kann, da jeder Hund unterschiedlich ist.
Nehmen wir jetzt mal die Rüdenkastration, man möchte das der Rüpelrüde nach der Kastration ruhiger wird. Nun gibt es drei Möglichkeiten: der Rüde wird tatsächlich umgänglicher, der Rüde wird noch viel schlimmer als er war oder er bleibt so wie er war. Voraussagen kann das keiner obwohl in die Mehrzahl der Rüden ruhiger wird. Aber eine Garantie das genau DIESER Hund sein Verhalten so ändert wie man sich erwünscht, das geht leider nicht.
Wenn ich mir hier die kastrierten Mädels angucke sind die meisten "erwachsener" geworden. Stellt sich mir die Frage, wären sie es nicht in der gleichen Zeit auch ohne??
Retriever (vermehrt die blonden) sind eher gemütliche Tiere im Alter. Auch hier kann man das nicht pauschal behaupten. Jedoch fände ich -wenn die Tatsache stimmen würde- einen Hund mit ausgeprägten Spieltrieb (wie du es schreibst) wesentlich angenehmer als -entschuldigung für den Ausdruck- eine Schlaftablette.
Ein Hund mit ausgeprägten Spieltrieb ist zwar stressiger aber viel einfacher auszubilden als ein unlustiger, fauler Geselle. Hier muss man sich dann Einiges ausdenken um die gewünschte Motivation aufzubauen.
Aufgrund von Gebärmuttertumoren und anderen weiblichen Wehwehchen würde ich (wenns mal irgendwann wieder einen Welpen gäbe) diesen früh kastrieren lassen und eine mögliche spätere Harninkontinenz in Kauf nehmen.
Ihr müsst die "richtige" Entscheidung leider selber treffen aber ich denke euer Bauchgefühl wird euch schon die richtige Antwort geben.
LG Beate |
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Martina
Althund



Alter: 45

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Anmeldung: 03.02.2006
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Hallo Micha!
Wirklich eine schwierige Entscheidung. Ich kenne auch die unterschiedlichen Argumente Pro/Contra Kastration überhaupt und dann nochmal für die frühe oder eher die spätere Kastration.
An all diesen Argumenten ist was dran oder besser: KANN was dran sein. Aber keine der möglichen (Nach-/Neben-)Wirkungen ist wirklich verlässlich und sicher vorhersagbar. Da halte ich es mit Beate: jeder Hund reagiert anders. Du wirst erst "danach" wirklich schlauer sein und wissen, ob du die richtige Enstcheidung für DEINEN Hund getroffen hast oder eben eher nicht.
Meine Mädels sind beide kastriert. Kira habe ich mit ca. 1,5 Jahren im Tierheim kastrieren lassen. Sie hatte mit 1 Jahr schon einen Wurf Welpen, so dass die hormonelle Katatsrophe schon eingerteten war. Sie ist nie ganz in ihr Fell hineingewachsen und für einen DSH-Husky-Mix etwas zu klein geblieben. Verspielt ist sie und sehr lebendig - aber das kann auch eine Typfrage sein, die mit der Kastration nix zu tun hat. Sie war in der ersten Zeit bei uns ein extrem nervöser, verängstigter Hund, was wohl ihrem Vorbesitzer anzulasten ist. Heute ist sie lebendig und immer noch reizempfindlich, aber im normalen Rahmen, absolut kein Problemhund mehr. Keine Harninkontinenz.
Laila wurde als Straßenhund kastriert (irgendwann vor ihrem mutmaßlich 3. Lebensjahr). Keine Harninkontinenz. Kein Welpenverhalten. Sie ist ruhiger und ausgeglichener als Kira, aber auch das ist wohl typabhängig bzw. durch ihr früheres Leben geprägt. Wer weiß, wie sie ohne die OP wäre? Keine Ahnung.
Ich finde beide Hunde klasse, so wie sie sind. Beide sind schlank (das steuert man ja über die Futtermenge), angemessen verspielt und lebendig. Ich würde sie auch rückblickend wieder kastrieren lassen.
LG
Martina |
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Stef
Leitwolf



Alter: 44
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Inka wurde im Tierheim im Alter von ca.2 Jahren kastriert. Vor der Kastration war sie sehr aggressiv anderen Hunden gegenüber. Nach der Kastration wurde sie in der Hinsicht ruhiger. Inka ist verspielt, für ihr Spielzeug macht sie alles. Das war sie aber auch vorher schon Keine Inkontinenz.
Corazón wurde mit 3 Jahren kastriert, weil wir die Milchproduktion nicht in den Griff bekamen... Sie hat sich vom Wesen her nicht verändert, sie ist genauso spinnert wie vorher. Allerdings hat sie knapp 1 Jahr nach der Kastration mitder Harninkontinenz angefangen. Derzeit bekommt sie Ephedrin, seit dem ist sie wieder dicht. |
_________________ Stef
Vierbeiner-Blog |
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Kirsten
Moderator



Alter: 44

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Anmeldung: 27.01.2006
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Hallo Micha,
schwieriges Thema.
Meine erste Hündin war zunächst bis zu ihrem 8 Lebensjahr unkastriert. Einer der TAs bei denen ich eigentlich nur zum Impfen war, hätte furchtbar gerne einige Mark an ihrer Kastration verdient, allerdings konnte er mir keine wirklich guten Gründe für sein Ansinnen nennen. Er nannte mich verantwortungslos, weil ich so mit meinem Mischling (das Gesicht, das er bei dem Wort Mischling machte, sprach Bände; nebenbei der Typ züchtet selbst, und zwar Hunde, einer für mich, unglaublich krummbeinigen Rasse ) sicher unkontrolliert tierischen Nachwuchs produzieren würde... War natürlich Humbug, keiner meiner Hunde hat sich je reproduziert und keiner sollte es jemals.
Kastriert wurde diese Hündin dann später trotzdem, allerdings war das dann keine freiwillige Entscheidung mehr, sonder eine Not-OP aufgrund einer hochgradigen Gebärmuttervereiterung.
Nach der OP hat sich, von der permanenten Fresslust einmal abgesehen, nichts am Verhalten des Tieres verändert. Und die Fresslust war mit ein bisschen Konsequenz auch recht gut in den Griff zu bekommen.
In der Tat fand ich es nach der Kastration viel angenehmer nicht mehr zweimal pro Jahr dreiste Rüden und deren zum Teil noch dummdreistere Besitzer abwimmeln zu müssen.
Lina war, als ich sie bekam, noch sehr klein und mit 4 Monaten zu jung um kastriert zu werden. Allerdings hatte ich vor den Tierheimvertrag diesbezüglich nach der ersten Läufigkeit zu erfüllen. Es zeigte sich aber in der Zwischenzeit, dass Lina zeitweilig unter einer leichten Inkontinenz "leidet", vornehmlich wenn sie irgendwie in Streß gerät.
Ich habe vier verschiedene TAs konsultiert um rauszufinden, woran das Harntröpfeln liegen kann und ob eine Kastration das Problem verstärken würde. Ich erhielt drei zu eins Stimmen dagegen.
Die einzige TA, die sich für eine Kastration aussprach, war aber auch ansonsten eher eine wandelnde Katastrophe, auch hier fehlten mir die sinnvollen Begründungen und Abwägung der Risiken. Statt dessen sollte ich gleich mal vorne am Empfang einen OP-Termin machen. Ich hatte das Gefühl, dass ihr meine Fragen lästig waren und als mir dann noch unterschwellig unterstellt wurde, ich wäre nur zu geizig um meinem Hund das Beste angedeihen zu lassen, haben die mich in der Praxis nie wieder gesehen.
Mein derzeitiger TA hat Lina als einziger sehr gewissenhaft auf alle möglichen Ursachen für das Harntröpfeln hin untersucht. Blasen- und Nierensteine wurden ausgeschlossen, genauso wie Infektionen. Auch eine direkte körperliche Ursache wie Verwachsungen der Blasenwand waren nicht festzustellen, so dass mein TA vermutet, dass einfach eine leichte Gewebsschwäche vorliegt und Lina deshalb im nervösen Zustand nicht mehr richtig ihre Blase kontrolliert.
Der TA riet mir von einer Kastration ab, weil damit bei Lina eben ein ganz erhebliches individuelles Risiko einer richtigen Inkontinenz gegeben ist.
Er meinte, er würde einem ansonsten gesunden Hund einfach ungerne ein Leiden anoperieren und ich sollte mich eben darauf einstellen in den nächsten Jahren den Anstandswauwau zu spielen. Anders läge der Fall, wenn Lina nach der Läufigkeit ganz extrem unter Scheinschwangerschaften leiden würde, die dann vielleicht medikamentös nicht einzudämmen wären. Das trifft aber auf Lina so nicht zu, es reicht in ihrem Fall das Futter für einige Tage zu reduzieren, ausgedehnte Spaziergänge zu machen und bekuschelbares Spielzeug weg zu räumen.
Wir haben recht lange über das für und wider von Kastrationen gesprochen, ich gebe es mal in Kurzform wieder.
Grundsätzlich ist mein TA kein Kastrationsgegner, legt jedoch auf die Verhältnismäßigkeiten Wert.
Dem Thema Frühkastration steht er ablehnend gegenüber, seiner Aussage nach ist das eine Erscheinung, die wir den Amerikaner zu verdanken haben, die auf kindliche Hunde mit Flauschfell stehen.
Gerade bei großen Rassen würde er unbedingt davon Abstand nehmen, weil die eben in der Regel für ihre Entwicklung und Ausreifung etwas länger brauchen.
Was Milchleistentumoren betrifft, so liegen wohl vernünftige Studien vor, nach denen Hündinnen, die zwischen der ersten und zweiten Läufigkeit kastriert werden, statistisch seltener an dieser Erkrankung leiden. Kastriert man zu einem späteren Zeitpunkt, gleicht sich die Wahrscheinlichkeit hierfür dem Risiko an, das auch unkastrierte Hündinnen haben, wobei es hier offenbar auch bestimmte Rassedispositionen gibt.
Leben Rüde und Hündin zusammen in einem Haushalt, spricht er sich eher für die Kastration des Rüden aus, weil bei Rüden der Eingriff vergleichsweise eher harmlos ist und pausenlos sexuell stimulierte Rüden oft unter unangenehmen Vorhautentzündungen leiden.
Er meinte Kastrationen seien vor einigen Jahren unter dem Argument des Tierschutzes und der Verhinderung ungewollten Nachwuchses in Mode gekommen bzw. hätte so mancher TA diesbezüglich eine lukrative Einnahmequelle gewittert und einfach generell alles und jeden Alters, was in seiner Praxis auflief ungeachtet der Gegenindikationen kastriert, außerdem wäre es ja auch so hübsch bequem für den Halter.
Inzwischen wären einige TAs von dieser Praxis wieder abgerückt, weil auch die Kastrationsgegner mittlerweile recht einleuchtende Argumente vorbringen würden.
Er selbst würde grundsätzlich diesbezüglich nur individuelle Entscheidungen treffen wollen. Ein erhöhtes Risiko von Milchleistentumoren und Gebärmutterentzündungen bei einigen Rassen oder Hunden mit solchen Erkrankungen in ihren Stammbäumen und individuelle Probleme mit Scheinschwangerschaften, seien ein Argument für, individuelle Risiken z.B. für Inkontinenz wie bei Lina, seien ein Argument gegen eine Kastration für ihn.
Ich hätte Lina eigentlich ganz gerne kastrieren lassen, aber ich fand die Argumentation meines TAs aufrichtig und auch biologisch nachvollziehbar. Dadurch, dass Lina dieses individuell, stark erhöhte Risiko für unkontrollierte Dauerpinkelei hat, stellt sich die Frage für mich nun nicht mehr. So habe ich mich also mit meinem Job als Anstandsdame abgefunden, auch wenn´s manchmal recht nervend ist.
LG
Kirsten |
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Karin
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| ich habs bienchen nach der ersten läufigkeit kastrieren lassen, weil exakt zur gleichen zeit klein carlito...intakterhalbeichihuahuaabernichtoperierbar bei uns einzog... |
_________________ Fröhliche Menschen sind nicht bloß glückliche,
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Biene ist klein, aber OHO
und carlito ist noch viel kleiner und AHA |
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chienne
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Ich lese hier interessiert mit, weil ich auch vor der Frage stehe.
Und ich denke, vier Monate nach der nächsten Läufigkeit werde ich Bessi wahrscheinlich kastrieren lassen. Beim letzten (für mich ersten Mal) hatte sie anschließend angeschwollene Zitzen, und ich vermute, dass das auf die Dauer nicht besser, sondern eher schlimmer wird. Für mich ist außerdem die Angst vor Krebs ein Argument FÜR den Eingriff.
Meine letzte Hündin war bereits vom Tierschutzverein kastriert worden und hatte nie irgendwelche Probleme damit, keine Inkontinenz, keine Trantütigkeit,nichts - und das bei einem ansonsten eher anfälligen Hund. |
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Stef
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Trantütigkeit kann ich bei meinen beiden auch nicht feststellen Gut, Inka wird alters bedingt etwas ruhiger, aber das darf sie mit knapp 10 auch  |
_________________ Stef
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Kerstin
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isch habe nen Rüden der seine Manneskraft vor ca 4 mon. noch im nachinein verloren hat. Also was Hündinnen angeht kann ich leider nicht mitreden.
Code: › Nehmen wir jetzt mal die Rüdenkastration, man möchte das der Rüpelrüde nach der Kastration ruhiger wird. Nun gibt es drei Möglichkeiten: der Rüde wird tatsächlich umgänglicher, der Rüde wird noch viel schlimmer als er war oder er bleibt so wie er war. Voraussagen kann das keiner obwohl in die Mehrzahl der Rüden ruhiger wird. Aber eine Garantie das genau DIESER Hund sein Verhalten so ändert wie man sich erwünscht, das geht leider nicht.
Rocko ist so doof wie vorher auch. Mit einigen Rüden klapps und mit anderen nicht.
Das einizige was bei der kastration sicher gut ist, ist man kann den Hund gleich auf HD röntgen lassen, da er eh ne Narkose bekommt.
Aber mal ne andere Frage; ist eine Kastration bei einer Hündin wirklich teurer als beim Rüden????? Oki die Op ist etwas größer
Gruß Kerstin |
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Kirsten
Moderator



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Code: › Aber mal ne andere Frage; ist eine Kastration bei einer Hündin wirklich teurer als beim Rüden????? Oki die Op ist etwas größer
Laut Tierärztegebührenverordnung: ja. Ein Rüde wird mit 80 Euro eine Hündin mit 250 Euro veranschlagt. Ich weiß allerdings nicht, ob noch Nakosekosten etc. hinzu kommen, aber die dürften sich bei beiden Geschlechtern ja nun nicht wesentlich voneinander unterscheiden.
Für Toyahs Not-OP damals habe ich 860 DM gezahlt, war aber auch am Wochenende. Mein alter TA meinte unter normalen Umständen hätte das bei ihm (ich war beim tierärztlichen Notdienst) maximal 300 DM gekostet, aber das ist echt Jahre her, also lange vor der Einführung des Teuros.
LG
Kirsten |
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Kerstin
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Code: › ja. Ein Rüde wird mit 80 Euro eine Hündin mit 250 Euro veranschlagt.
waaasssss, ähhh son unterschied. Also 2 Ta´s haben abhängig von einander zu mir gesagt das die Kastration bei Rocko mit allem drumm und drann, also auch Nachbehandlung bei ca. 180 euronen liegen würden. Da war aber noch net die Rede von Röntgen wegen der HD.
Was ich jetzt bezahlt habe genau, bleibt dann mein kleines Geheimnis!
Aber nochmal zur Kastration einer Hündin, Gesetz dem Falle ich hätte eine, hätte ich es vielleicht eher gemacht als beim Rocko. Mir ging halt irgendwann der Laternentripper echt auf den Zwirn und ich wurde im latzten Sommer nicht mehr Herr der Lage. Aber bei einer Hündin, wenn ich nicht Züchten möchte, wäre es vielleicht entspannter. Keine Scheinschwangerschaft, ich könnte in Ruhe Spazieren gehen, denn nicht jeder Rüdenbesitzer denkt irgendwie mit bei ner Heißen Lady....
Aber ich denke ob Rüde oder Hündin, wenn es nicht Medi. notwendig ist, sollte das jeder für sich selbst ausmachen. Nur muss man dann halt in dieser Zeit mehr auf seinen eigenen Hund achten, und evtl. auf nicht einsichtige Rüdenbesitzer
Gruß Kerstin |
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Stef
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Für Corazóns Kastration habe ich 350 Euro gelöhnt...
Ich hätte mit Corazóns Läufigkeit leben können. Gut, in den 4 Wochen hat ihre letzte funktionierende Gehirnzelle dann auch noch Urlaub gemacht, aber mit Schleppleine ging das. An den richtig heißen Tagen habe ich sie dann an der 2m-Leine ausgeführt.
Nur haben dann die Rüdenbesitzer geflucht Corazón markiert Und das normalerweise gut 20 mal, was allerdings während der Läufigkeit sehr steigerungsfähig war und dann duftete das ganze Feld nach lecker läufiger Hündin. Wir wurden aber während der 3 Läufigkeiten von Madam nie von einem Rüden heimgesucht. Und selbst der Rüde im übernächsten Haus sang keine Arien...
Bei Inka hat die Kastration zum TH-Tarif 250 DM gekostet. |
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Zuletzt bearbeitet von Stef am Fr 12 Jan, 2007 08:23, insgesamt ein Mal bearbeitet |
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Karin
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chienne hat folgendes geschrieben: › Ich lese hier interessiert mit, weil ich auch vor der Frage stehe.
Und ich denke, vier Monate nach der nächsten Läufigkeit werde ich Bessi wahrscheinlich kastrieren lassen.
ich habe durch viel fragen immer wieder die gleiche antwort bekommen ...nach der läufigkeit ist der beste zeitpunkt, genau 10 wochen später, dann ist alles abgeschwollen und noch nicht wieder in vorbereitung zur nächsten läufigkeit ......
bei biene habe ich 280 euro gezahlt, incl aller medis und auch de nachuntersuchungen (fäden ziehen ..und sie bekam leichtes fieber ...) |
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Martina
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Stef hat folgendes geschrieben: › Bei Inka hat die Kastration zum TH-Tarif 250 DM gekostet.
Bei Kira 200 DM im Tierheim (die OP hatten wir 2001 gleich mit der Übernahme "mitgekauft" und ein paar Monate nach dem Absetzen der Welpen im TH durchgeführt).
Bei unserer Nachbarhündin kostete neulich die Samstags-Not-Kastration (wegen Gebärmutterentzündung) inklusive Nachsorge 540 Euro.
Die Tieräztin sagte dazu, dass 85 bis 95% der nichtkastrierten älteren Hündinnen dann eben doch unters Messer käme - allerdings mit dem Nachteil, dass 1. wegen der fortgeschrittenen Entzündung und des höheren Alters das OP-Risiko höher sei und 2. die OP fast doppelt so teuer sei.
LG
Martina |
Zuletzt bearbeitet von Martina am Fr 12 Jan, 2007 11:36, insgesamt 2 Male bearbeitet |
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chienne
Leitwolf



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Zitat: › genau 10 wochen später, dann ist alles abgeschwollen und noch nicht wieder in vorbereitung zur nächsten läufigkeit ......
Ui, da habe ich wohl beim Gespräch damals kurz nach dem Erwerb meines Prachthundes nicht richtig zugehört. Danke.
Aber noch ist HUndi ja gar nicht läufig. Da bleibt noch Zeit genug, mit der TÄ zu sprechen. Und ich muss ja nicht mal zugeben, dass ich mir damals nicht alles gemerkt habe. |
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