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chienne
Leitwolf



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Hallo,
nach Bessis Kastration und der aufgrund von Komplikationene sehr langen Zeit an der Leine hat sich ihr Theater an der Leine leider wieder vestärkt.
Ich übe jetzt immer, wenn wir anderen Hunden begegnen (Freund oder Fremder) das Kommando "Schau". Bessi muss mich dann angucken und bekommt ein Leckerchen. Manchmal klappt das zuerst überhaupt nicht. Dann gehe ich kurz zurück und probiere es ann noch mal. Es geht immer besser.
Gestern aber traf ich eine Frau, die mir erklärte, das Geschirr sei für diese Übung viel zu locker.
Ich: ???
Sie erklärte, das der Hund die Korrektur so gar nicht spürt.
Ich: ???
Ich übe das nämlich gar nicht mit Korrektur, sondern mit mehr oder weniger lockerer Leine und nur mit positiver Verstärkung.
Sie blieb bei ihrer Meinung und wollte mir, glaube ich, alles ganz genau erklären.
Sie sagte, wenn der Hund nicht reagiert, müsse man ein bisschen an der Leine zuppeln, damit der Hund sieht, das er eine Auswahl trifft (??? )
Ich bin da etwas allergisch, wenn man mir - noch dazu bei Regen im aufgematschten Wald - ungefragt Unterricht erteilt und bin weiter.
Nun sitze ich hier und überlege: Ist meine Methode vielleicht doch nicht die Richtige, tue ich der guten Frau Unrecht?
Jetzt, so im Nachhinein frage ich mich doch: Was wollte man mir da sagen. Auswahl? Korrektur?
Warum? Bessi versteht das Kommando doch genau. Nur so richtig konditioniert ist es noch nicht, jedenfalls nicht bei starken anderen Reizen.
LG
Renate |
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Kerstin
Leitwolf



Alter: 37

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Huhu
Hmmmm,
also diesen kleinen feinen Leinen Rucker oder Zuppel bekommt Rocko auch von mir, wenn er einen Hund fixiert und ich den Rückwärtsgang einlege.
Und ich hab des gleiche Geschirr, Dann ruppel ich doch lieber an einem Geschirr, als an einem Halsband
Und nicht viel anders mache ich es auch. Rocko mit einem "guck" bzw "Nase" auffordern zu mir z schauen. Dabei hab ich Anfangs das Leckerchen genau vor seiner Nase gehalten und dann hoch zu meiner. Und genau wenn er hoch guckt "Guck" gesagt. Ich habs jetzt zwei Wochen am Stück gemacht, und Rocko fängt an neben mir zu laufen und mich anzusehen, ohne das ich was sage. Aber auch nur, ohne Ablenkung.
Also ich denke du bist auf dem selben Wege wie ich, und es funktioniert.
Wenn mein Hund ne Korrektur spüren soll, ähhh dann greife ich wohl oder übel zu anderen Mittelchen, die ich nicht gut heiße. Nenne das kleine feine Zuppeln, einfach sanfte Korrektur!
Und ja solche Leute trifft man immer wieder. Hatte ich auch, als ich Rocko versucht habe, seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Der TYP dafür nimmt ja auch ein Leckerchen in die Hand...meine Antwort...rate mal was ich hier habe. So sindse halt.
Ich denke du weißt am besten wie du Bessys Aufmerksamkeit bekommst. Und da sie schneller inhaliert als Rocko, ist deine Methode wol nicht falsch
Grüße |
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Kirsten
Moderator



Alter: 44

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Du machst das schon grundsätzlich richtig Renate.
Es gibt natürlich unterschiedliche Wege, die zum Erfolg führen können, Korrektur und negative Verstärkung sind beschreitbare Möglichkeiten, aber grundsätzlich ist es wie in der Schule: Dinge, die die Kurzen ohne Angst vor Fehlern selber herausfinden, behalten sie zunächst besser als Erkenntnisse, die ich ihnen frontal einhämmere und dann unter Testbedingungen abprüfe.
Im Prinzip macht´s jedoch die richtige Mischung.
Korrekturen kann man geben, in dieser Situation würde ich jedoch nicht mit extra eng gestelltem Geschirr an der Leine zuppeln. Meine Korrektur würde, wenn Hund mich nicht ansieht und er "Schau" ansonsten bereits unter Ablenkung kann, hier höchstens verbal in Form eines Räusperns, oder bei nötiger Steigerung in Form von "Naaaaaaaa" erfolgen.
Das soll nicht heißen, ich korrigiere nie über Leinezuppeln, das tue ich durchaus (Hartcore-Wattebauschwerfer können mich jetzt steinigen ), allerdings mache ich das nur, wenn die Verhältnismäßigkeit es erfordert z. B. wenn mein Liebling sich trotz meines Verbots nicht von einer sich anbahnenden Prügelei abhalten lassen will.
Wer bei jeder Kleinigkeit als Korrektur munter drauflos zuppelt, nutzt lediglich das Zuppeln ab und hat hinterher schnell einen "zuppelstumpfen" Hund, dem es ohnehein egal ist was man von ihm will, weil Frauchen eh immer so blöde an der Leine zieht... vergleichbar in etwa mit dem Schäferhundplatz-Geschrei bei dem die hier trainierten Hunde in der Folge Kommandos nur noch befolgen wenn sie martialisch gebrüllt werden.
In der von dir beschriebenen Situation würde ich mir eher selbst ein bisschen in den Hintern kneifen, weil ich schon wieder zu fix war und unter zu großer Ablenkung vom Hund zuviel wollte.
"Schau" übt sich am einfachsten, wenn der Hund noch etwas hungrig und damit seine Bereitschaft einem Leckerchen gierig hinterher zu starren recht hoch ist.
Leckerchen in die Hand, die Hand auf Augenhöhe führen und wenn Hund die Hand zum Gesicht verfolgt und dich damit indirekt anstarrt: Klick-Freu-Leckerchen.
Klappt das zum wiederholten Mal zuverlässig, selbe Prozedur mit Wortkommando kombinieren, Klick-Freu-Leckerchen.
Nach etlichen Wiederholungen nur noch den Zeigefinger der leeren Hand zum Auge führen (Sichtkommando), gleichzeitig Wortkommando geben, Klick-Freu-Leckerchen aus der Tasche fischen.
Danach kann man die Zeit des Ansehens ausdehnen indem das Klick-Freu-Leckerchen erst nach längerer Zeit des Blickkontakts erfolgt.
Und erst wenn das alles zuverlässig wie am Schnürrchen klappt, sollte man damit beginnen die Übungsumgebung zu verändern und unter stärkerer Ablenkung arbeiten.
Auch hier empfiehlt sich wieder mit einem leicht hungrigen Hund zu arbeiten, weil dann die Bereitschaft dich für das Futter zu fixieren einfach höher ist.
Klingt langwierig, ist es aber im Prinzip nicht.
Ich habe mit Lina vor drei Jahren das "Schau" am Atlantik mitten in der Freiluft-Kneipe auf der Düne konditioniert als uns beim Warten auf den Sonnenuntergang etwas langweilig war. Das Haupt-Geheimnis dabei lautete: hungrige Lina.
Das Kommando "Schau" saß innerhalb einer guten halben Stunde so zuverlässig, dass es auch auf dem Rückweg zum Zelt abrufbar war.
Inzwischen können wir uns mit "Schau" minutenlang gegenseitig wie paralysiert "anstarren" und mit der Nummer Zuschauerherzen erfreuen.
Steht der Hund jedoch schon unter Anspannung, weil er z. B. bereits einen Artgenossen gesichtet hat, würde ich mir das Kommando eher verkneifen, zumindest solange die Übung noch frisch ist. Hier macht das Kommando-Geben in der Regel nur dann Sinn und wird auch zuverlässig befolgt, wenn man "Schau" als Anweisung erteilt bevor Fiffi den Artgenossen in den Blick bekommt.
Die freundliche Dame kannst du ruhig weiterhin bei Regen im Wald stehen lassen, wenn sie unbedingt jemanden belehren will, kann sie dort ja eine Baumschule aufmachen.
LG
Kirsten |
_________________ Wenn die Sonne der Bildung untergeht, werfen sogar Zwerge lange Schatten...  |
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chienne
Leitwolf



Alter: 56

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Huhu!
Hier bei mir im Wald scheint es vor selbst ernannten Hundeerxpertinnen nur so zu wimmeln. Habe jedenfalls wieder mal eine getroffen.
Heute bin ich mit Bessi am Bauchgurt mal ein bisschen Walken gegangen.
Irgendwann kam mir eine Frau mit zwei großen Hunden entegegen, eine Hovawardhündin und ein ... (das ratet ihr am besten selbst, wenn ihr alles gelesen habt).
Ich also Bessi vom Bauchgurt genommen, die Leine verkürzt und in die Hand genommen. Wir haben schön die Kommandos "Sitz" und "Schau" geübt, wobei das "Schau" nur einigermaßen geklappt hat. Dann an den beiden Hunden vorbei, Walkingstöcke als kleine Sichtbarriere neben Bessis Rüssel. Vorischtshalber habe ich der Dame gesagt, es könnte sein, dass mein Hund sich jetzt peinlich benehmen könnte. Aber meine Bessi ist wirklich ganz lieb vorbei, hat überhaupt nicht rübergeguckt und schon gar nicht gegrummelt. Für ihre Verhältnisse war das schon ganz toll.
Tja, und die Dame? Was sagt sie? Nicht etwa, das das doch schon ziemlich gut geklappt hätte. Auch nicht - was ich noch verstanden hätten- dass das Ganze aber auch ohne Ablenkung klappen müsste.
Nein, sie erklärte mir ganz ernsthaft, dass das Geschirr ein Problem wäre!!! Bei einem Geschirr würden Hunde sich noch mehr reinsteigern. REINSTEIGERN!!! Und das angesichts der Tatsache, dass Bessi nicht einen einzigen Mucks gesagt hat!!! Ein Halsband wäre da viel wirkungsvoller.
So, und jetzt bleibt euch nur noch zu raten, welcher Rasse der zweite Hund der Dame angehörte.....
.....
Richtig! Hundert Punkte. Das Wort fängt mit Sch- an und hört mit -äferhund auf.
(@Kirsten, nicht auf dich beziehen bitte!) |
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Kerstin
Leitwolf



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Huhu
Ein Halsband könnte schon gut sein. Könnte.....
ich habs bei Rocko letzte Woche gesehen, wobei ich nicht mit ihm gelaufen bin, sondern wer aus meiner Klasse.
Das Problem Halsband.....wenn Hund sich sooo richtig ins zeug schmeißt an der Leine, und du dagegen hälst, und Hund einen Rückschlag bekommt, kann es derbe auf die WS gehen. Klaro kannste machen, dann habe ich in nächster Zukunft mehr Patienten
Auch kann der Hals an sich, sprich Kehlkopf was abbekommen.
Du kannst es ja mal versuchen....aber nicht mit Kraft zurückziehen.
Klaro hat der Hund besser kann die Kraft mit nem GEschirr besser nutzen.
Öhmm ich habe zur Zeit das gleiche Prob. mit Rocko, aber wenn man auch fast 5 Wochen schlunst....... Ich habe nächsten Monat den Kurs in der Schule, und heute auch schon ein Gespräch mit Petra aus der Huschu. Wir warten den Unterricht ab, und was dort gesagt wird in Bezug auf Rocko, und dann gehts in die Huschu......ich hab da nämlich keinen Bock mehr drauf.
Was Petra noch sagte......und du benutztt den Fressack ja auch...versuche sie darüber zu bekommen, ich versuche es bei Rocko jetzt auch.
Aso
Code: › @Kirsten, nicht auf dich beziehen bitte!
Ähhhh ich schick dich mal in die Schämecke, Kirsten hat nen Windi und KRISTIN die Schäfer
Grüße |
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Beate
Leitwolf



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@Renate,
süß, die Menschen Du hättest ihr aber erklären können, dass es mit nem Stachler noch besser klappt
@Kerstin,
Zitat: ›
Klaro hat der Hund besser kann die Kraft mit nem GEschirr besser nutzen.
Das stimmt so nicht, nur mit einem Zuggeschirr hat der Hund mehr Kraft, dann sind die Leinen aber unten, rechts und links vom Körper. Bei einem normal (Führ)Geschirr hat der Hund weniger Kraft, da Mensch in durch den Zug besser "aushebeln" kann. Dieses natürlich erheblich besser bei einem Step-in Geschirr, wo der "Zugpunkt" genau über seiner Achse sitzt. Bei den anderen Geschirren (die mit so einem Steg bis zur Öse zum einhaken) bekommt dann wieder der Hund einen Pluspunkt in punkto Kraftübertragung. Je länge der Hebel (in dem Sinn der Abstannd vom Achsmittelpunkt) desto mehr Kraft kann der Hund übertragen. Umgekehrt, je kürzer der Hebel desto einfacher kann Mensch halten (ich meine jetzt einfach in Form von Kraftaufwand)
Da wir hier aber alle wunderbar erzogene Hunde haben, die nie nicht ziehen *hüstel* ist es doch ganz egal was Hund trägt .
LG Beate |
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Kirsten
Moderator



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chienne
Leitwolf



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Bessi macht leider immer noch oft Theater an der Leine. Aber erstens immer seltener. Und zweitens soll sie das Ignorieren nicht durch Rumrucken an der Leine lernen, sondern durch Ablenken (soll immer weniger werden) und einfaches Weitergehen bzw. Ingnorieren des anderen Hundes durch mich. Sehr oft geht das ja auch schon gut.
Wenn es nicht klappt, brülle ich sie auch schon mal an bzw. ziehe sich mit Gewalt zurück. Die Hunde, bei denen sie dann trotzdem noch weiter stänkert, sind ganz wenige. Sie hat da leider ein paar spezielle Feindinnen. Und da wäre ein Halsband zwar möglicherweise wirklich wirkungsvoller. Aber ich will meine Kleine auch dann nicht verletzen, wenn sie gerade mal vom lieben Hundi zum Leinenmonster mutiert.
Aber vor allen Dingen: Sie hat ja gar kein Theater gemacht. Sie war gaaaanz brav. Hat nach vorne geschaut nund nicht im Geringsten rumgemuckert. Was soll da so ein Spruch über das Geschirr?!
@Kirsten und Kristin: Tut mir Leid, dass ich schon wieder die Namen verwechselt habe. Aber ihr klingt einfach alle zu ähnlich.
LG
Renate |
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Beate
Leitwolf



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Zitat: › und einfaches Weitergehen bzw. Ingnorieren des anderen Hundes durch mich. Sehr oft geht das ja auch schon gut.
Stimmt!!! Ich bin Zeuge.
Zitat: › Sie hat ja gar kein Theater gemacht.
Durch deinen "Spruch" fühlte sie sich wohl bestätigt, dir endlich mal das Richtige beizubringen. Wenn sie es so für gut hält, soll sie mal machen. Mach du einfach weiter so, wie du es gerade machst. Es klappt doch schon super. Ein paar Feindinnen, finde ich, darf sich jede Frau gönnen
LG Beate |
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Kristin
Althund



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Hallo Renate
Ich fühle mich da auch gar nicht angesprochen. Ich weiß das meine beiden gut erzogen sind und dass es genug Idioten gibt, die meinen einen Schäferhund kann man nur mit Gebrüll und Stachelhalsband erziehen. Mach dir gar nichts aus dem Geschwätz solcher Leute. Mach einfach weiter wie bisher, der Erfolg gibt dir Recht.
Dini und Fay tragen zwar auch Halsbänder, aber sie sind so gut wie nie an der Leine, da wir ja mitten in der Pampa wohnen und für die Hundearbeit ist es einfach geschickter. Es würde einfach zu lange dauern, da erst ein Geschirr abzufummeln und dann die Kenndecke draufzumachen und das bei einem Hund der ungeduldig mit den Pfoten scharrt, weil er unbedingt loswill.
Und das deine Bessi ein paar Hunde nicht leiden kann, ist ja völlig normal.Du kannst schließlich auch nicht mit jedem.
Lg Kristin |
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Kerstin
Leitwolf



Alter: 37

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Morgen Renate
Also ich habe Rocko ein neues Halsband gestern gekauft. Ich habe das geschirr denn mal gestren Abend und heute Morgen nicht drum gemacht, sondern bin mit Halsband los. Fazit...Rocko zieht damit bis jetzt weniger, kann ja noch kommen, und läuft besser. Aber er ist auch mit Halsband gestern Abend in die Leine gesprungen, kurz und knapp..das Halsband juckt den dann gar nüscht. Vielleicht sollte doch die Stacheln rein 
Grüße Kerstin |
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chienne
Leitwolf



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