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nina86
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hallo...und zwar hab eich ein paar problemchen mit meinem hund max.vor ein paar jahren waren meine eltern im urlaub nachts hat ein nachbarsjunge hier gegen die fenster geklopft und mit steinen geworfen usw. mit seinen freunden zusammen.ich bin dann nachts raus und max hat wie bekloppt geknurrt und gebellt was ja auch gar nicht sooo schlimm war da er ja auch einen grund dafür hatte um mich zu becshützen.heute waren dann ein paar jungen vor unserer tür um sich für etwas zu entschuldigen ich bin weiter gelaufen mit max. die jungen sind umgedreht und an uns ganz knapp vorbei gefahren max ist hochgesprungen hat gebellt und es sah so als wenn er ihn ins knie schnappen wollte...später als ich vom spaziergang zurückkam kam mir unser nachbars junge von dem ich am anfange erzhlt habe entgegen und er reagierte ähnlich.hatte er aber schon öfters bei ihm weil er sich es wohl gemerkt hat was damals hier abging als er nachts gegen die fesnter geklopft hat etc.vor 3 wochen ca. ist ein nachbarskind mit einem kleinen fahrrad vorbei gefahren und da hat er auch schon so komisch getan als wenne r hinspringen will.und bei einem postbooten ist er auch shconmal hochgesprungen als der postboote meiner mutter ein packet überreichen wollte.ich weiss auch nich woran es liegen könnte. max ist so ein lieber hund.er ist ein boxer bouvier mischling.ich weiss das bouviers einen sehr heftigen beschützerinstinkt haben und habe schon überlegt ob es daran liegen könnte.spiele auch mit dem gedanken morgen einen hundepsycholgin anzurufen die hier in nordhorn wohnt.kann mit vielleicht jemand tipps geben oder hat ähnliches erlebt?
danke schonmal im vorraus lg nina |
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nina86
Welpe



Alter: 23

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huhu..
kann mir keiner helfen ?oda hat tipps soviele schon gelesen.
lg nina |
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Kirsten
Moderator



Alter: 42

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Anmeldung: 27.01.2006
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Hallo Nina,
ich hoffe, ich habe das richtig verstanden:
Max macht seit dem Vorfall mit dem "Steinewerfer" die große Welle wenn euch jemand entgegen kommt, besonders wenn es sich um größere Gruppen von Jugendlichen oder um Personen handelt die in direkten Kontakt zu euch treten?
Oder hat er das vorher schon gemacht?
Er knurrt dann und versucht die Personen im Zweifelsfall auch weg zu schnappen?
Du hast jetzt Sorge, dass er jemanden ernsthaft beißen könnte?
So wie du das beschrieben hast, klingt es für mich jetzt noch nicht so furchtbar besorgniserregend, aber ich hab´s ja auch nicht selbst gesehen.
Ratschläge auf die Entfernung sind immer schwierig wenn man weder den Hund noch den dazugehörigen Halter kennt. Trotzdem gibt es einiges auf das du achten könntest.
Zunächst könntest du präventiv versuchen zwischen dich/Max und die betreffenden Personen etwas mehr Abstand zu bringen z. B. wenn möglich, einen größeren Bogen drum herum laufen. Bogenlaufen wäre unter Hunden die höfliche Art der Kontaktaufnahme und Annäherung. Häufig gibt es Ärger zwischen zwei Hunden wenn einer frontal direkt auf den anderen zu läuft. Das kann man sich auch bei Begegnungen mit Menschen zunutze machen und den Bogen wählen. Man schlägt so oft zwei Fliegen mit einer Klappe: 1. fühlt sich der Vierbeiner nicht so schnell genötigt einen auf dicke Hose zu machen und 2. ist der Abstand so groß, dass nicht doch mal ein Hundezahn in einem fremden Knie landet. Falsch machen kann man damit jedenfalls nichts.
Wie reagierst du, wenn du in einer solchen Situation bist bzw. eine solche Situation auf dich zukommt? Nimmst du Max an der Leine kürzer?
Das könnte nämlich durchaus für ihn das entsprechende Startsignal sein. Man ahnt Übles, holt den Hund zu sich ran und verstärkt damit das Problem, weil wenn Frauchen mich ran holt, dann muss ja was "Gefährliches" kommen...
Hier könnte man das Ranholen zwischendurch auch ohne Konfrontation mit anderen Menschen üben z.B. indem man beim Spaziergang einfach mal so eine Bei-Fuß-Übung macht etc. Damit läßt sich auf längere Zeit hin die unerwünschte Verknüpfung von Fuß=ich muss aufpassen auflösen.
Darüber hinaus überprüf mal, ob du bei Begegnungen mit anderen Menschen konsequent bist, soll heißen: ob du gutmütig und beruhigend auf den Hund einredest a la "es ist doch gar nichts..." oder ob du zielstrebig weiter gehst.
Auf den Hund einreden würde in den allermeisten Fällen a) den Hund in seinem Verhalten bestätigen und/oder b) ihm auch eine gewisse Unsicherheit deinerseits zeigen.
Da aber du entscheiden möchtest wann´s gefährlich ist und Max seinen Einsatz als Beschützer bekommt, macht es Sinn ihn mit einem klaren Kommando z.B. "Weiter" einfach zielstrebig vorbei zu führen, zur Not auch mit sanfter Gewalt, soll heißen du bleibst nicht stehen und läßt dich nicht auf seine Zerrerei ein, du gehst und er muss mit.
Hier kann man immer wieder Leute erleben, die dazu neigen mit ihrem Hund die Sache "auszudiskutieren". Derartige "Diskussionen" sind sicher gut gemeint, führen aber in der Regel genau zum Gegenteil dessen was man beabsichtigt.
Anderer Ansatz, aber auch nicht schlecht: Ablenken. Also in bzw. vor den Situationen in denen Max voraussichtlich ausflippt mit seinem Lieblingsspielzeug vor dem Ausflippen beschäftigen und dadurch mit abgelenktem Hund quasi am Problem vorbei laufen. Anschließend das Loben nicht vergessen. Ablenken ist jedoch schwierig wenn der Hund nicht auf Leckerchen oder Spielsachen steht.
Manchmal hilft da ein Klicker. Ich klicker seit geraumer Zeit mit Lina und wenn ich den Klicker in der Hand habe, dann ist für gewöhnlich alles andere (selbst Artgenossen) für sie uninteressant, weil das Klickerntraining ja soooooo schön ist und viel mehr Spaß macht.
Welchen der Tips du wählst hängt von dir und von Max ab, deshalb ist ein genereller Rat ziemlich schwierig und kann hier nicht viel mehr als eine Anregung sein. Beobachte dich und den Hund in diesen Situationen einmal ganz genau, mit ein bisschen Glück siehst du dann wo der Knackpunkt ist und wo du ansetzen kannst.
LG
Kirsten |
_________________ Wenn die Sonne der Bildung untergeht, werfen sogar Zwerge lange Schatten...  |
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nina86
Welpe



Alter: 23

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hallo...erstmal danke für die antwort.erst hat er immer nur bei dem "steinwerfer" so reagiert und dann kam es beom postbooten.einmal eine komische reaktion bei einem kind.und heute das erste mal bei einer gruppe von jungs.vorher hat er es mit heute ca. 4 mal bei dem "steinwerfer" gemacht.ich hatte ihn auch nicht kurz an der leine sonden ganz normal.ich hatte damit ja nicht gerechnet.er hat auch ärger bekommen.und musste dann sofort aus sienen platz habe dann eine ganze zeit nicht merh mit ihm geredet.werde wohl morgen mal eine hundepsychologin kontaktieren.es ist nämlich shcon ziemlich komisch.und ich möchte auch nicht das er mal jemanden beisst.
lg nina |
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Kirsten
Moderator



Alter: 42

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Zitat: › und musste dann sofort aus sienen platz habe dann eine ganze zeit nicht merh mit ihm geredet.
Ähm, ihr ward doch draußen als das passiert ist oder? Und als ihr dann zuhause ward, musste Max auf seinen Platz und du hast ihn ignoriert?
Hunde sind da leider recht simpel strukturiert, Reaktion-Gegenreaktion. erfolgt die Gegenreaktion zeitverzögert, also wenn ihr wieder zuhause seit, können Hunde die Verküpfung zur Ursache nicht mehr herstellen, d.h. alles was Max kapiert hat war, dass du sauer auf ihn bist, dass das mit seinem Verhalten dem Kind gegenüber zusammenhängt, dürfte jedoch spurlos an ihm vorübergegangen sein...
LG
Kirsten |
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nina86
Welpe



Alter: 23

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| hallo..nein das habe ich jetzt wohl so geschrieben das es falsch verstanden wurde.das mit dem kind is schon ein wenig her.das mit unsrem nachbarn dem steinwerfer ist genau vor unserer tür passiert mein freund hatte die tür schon aufgecshlossen und da ist es passiert(auf dem rückweg vpm spaziergang).dann hab eich gleich zu ihm gegsat rien auf deinen platzt.genau nachdem es passiert ist.also er wusste dann schon warum er bestraft wurde.lg nina |
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Kerstin
Leitwolf



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Tagchen
Ich schließe mich mal Kirsten an, sie hat´s so gut gesagt, besser gehts net.
(Denek da noch an Beates Worte zu mir)
Code: › ist genau vor unserer tür passiert mein freund hatte die tür schon aufgecshlossen und da ist es passiert(auf dem rückweg vpm spaziergang).dann hab eich gleich zu ihm gegsat rien auf deinen platzt.
Ähhh, bitte nicht. Denn der Platz/Decke ist zum schlafen und ausruhen da und hat nüschts mit der "Bestrafung zu tun. Der Platz /die Decke nie und nimmer als Bestrafungsort nehmen.
Gruß |
_________________

Zuletzt bearbeitet von Kerstin am So 24 Jun, 2007 18:35, insgesamt ein Mal bearbeitet |
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nina86
Welpe



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| hmm...er sollte sich ja nur hinlegen...dachte das es für ihn keine bestrafung ist wenn ich sage auf deinen platz.lg nina |
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Kerstin
Leitwolf



Alter: 36

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Deinen Hund auf seinen Platz zuschicken, ist bzw soll ja auch keine Bestrafung sein.
Nur wenn er vorher in der Leine hing und den Kasper gemacht hat, könnte er es dann mit Platz und Bestrafung verknüpfen.
Und für mich hörte es sich so an, das es deine Bestrafung in der Sit war. |
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nina86
Welpe



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| huhu...jein sag ich mal.klar er sollte mir danach auch nicht meh runter die augen kommen und dann noch hier und da rumrennen.dann werde ich es ab jetzt vermeiden.also das es so rüberkommt für ihn das es eine bestrafung ist.lg nina:) |
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nina86
Welpe



Alter: 23

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| wie kann ich ihn denn dann bestrafen also das er sich hinlegen soll.also an welcher stelle.damit er die guten sachen nicht mit der bestrafung in verbindung bringt.lg nina |
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Kirsten
Moderator



Alter: 42

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Zitat: › wie kann ich ihn denn dann bestrafen also das er sich hinlegen soll.also an welcher stelle.damit er die guten sachen nicht mit der bestrafung in verbindung bringt.
Ich würde das Hinlegen gar nicht als Strafe nutzten.
Das Kommando "Platz" ist an sich eine ganz neutrale Forderung, sollte es zumindest sein.
Wenn du "Platz" als Form der Strafe einsetzt, kann es dir passieren, dass der Hund den Zusammenhang von "Platz" und unerwünschtem Verhalten überhaupt nicht herstellen kann oder wenn er "Platz" dauerhaft mit Strafe verknüpft, sich auch bei einem eigentlich neutral gemeinten "Platz", überhaupt nicht mehr hinlegen mag.
Ich persönlich stehe ohnehin nicht so sehr auf Strafe als Erziehungsmittel, mir ist die sanfte Korrektur von Fehlverhalten durch Handlungsalternativen für den Hund bedeutend lieber.
Allerdings gibt es sicher Situationen und Hunde, in bzw. bei denen eine Korrektur auch durch eine Art "Strafe" erforderlich sein kann.
Wenn man jedoch "straft" dann unmittelbar, soll heißen im gleichen Moment in dem das Fehlverhalten gezeigt wird.
Hier dann bitte keine "Gewaltexzesse", die der Hund ohnehin nicht einordnen kann, sondern eine kurze stimmliche und gegebenenfalls eine kurze körperliche Einwirkung wie z. B. ein lautes "Nein" oder "Aus" kombiniert mit einem gleichzeitigen Leinenzupfer (nicht bei kleinen Hunden und nicht bei Halsbandträgern zu empfehlen und hier auch nur als Beispiel gemeint ).
Alle anderen Formen von "Strafe" wie das "Geh-mir-aus-den-Augen-du-hast-mich-gerade-genervt" entsprechen unserem menschlichen Empfinden von dem Begriff, aber nicht der "Denkweise" eines Hundes.
LG
Kirsten |
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Kerstin
Leitwolf



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Schlag ihn, Tret ihn, beiß ihn, und wenn alles nicht hilft er...
Nein Spaß bei Seite, sowas macht man nicht.
Ich habe mal überlegt wie ich Rocko bestrafe....aber so richtig ist mir nüscht eingefallen.
Da ich son änliches Problem habe/hatte, hat mir ein Tip geholfen...
Was dabei wichtig ist, ist deinen Hund zu lesen. Also genau hinschauen. Leider reagieren wir nämlich viel zu spät, und dann brauchste nüscht mehr mache, weil du den Hund da nicht mehr rausbekommst.
Ein Beispiel.....
Hier sind zwei Hunde, die hasst Rocko, da geht kein weg vorbei, ohne in der Leine zu hängen und denn willi zumachen.
So, mitlerweile sehe ich wenn Rocko sich aufbaut. Wie es der Zufall will, stehen die BEsitzer beider Hunde an der Strasse. Die Hunde waren natürlich mit. Ich hab si e zu spät gesehen, da ich noch um die Kurve musste. Rocko baute sich auf Kamm hoch. Ich...nö da kommen wir beide ohne gehampel dran vorbei.
Stehen geblieben. Rückwärts gang eingelegt, und leicht an der Leine gezogen. Da ich mich ja bewegt habe, musste Rocko umkehren, Und genau da in dem MOm als er dann noch zu mir sah...man was hab ich nen Kasper gemacht und sofort Leckerchen hinterher. Dies machte ich 2 mal...und ich habe es geschaft mit dem Dicken an beiden Hunden vorbei zukommen, ohne das er meinte wieder den Willi machen zu müssen. Ich habs sogar geschaft, das er zu mir sah, als wir auf einer Höhe waren.
Was ich damit sagen möchte, ist eigentlich schon das was KIrsten schrieb....und lerne deinen Hund zu lesen.
Dies ist immer schwer wenn man zu zweit unterwegs ist. Da haste nicht die volle Konzentration die du brauchst, das merk ich selbst auch. Wenn ich Unkonzentriert bin, das merkt Rocko, und er versucht es immer wieder dann. Und es passiert mir ab und an auch noch.
Renate, wenn ich Urlaub habe, gehen wir beide wieder üben, bitttööööö
So bestrafung, wenn es für Rocko ne bestrafung ist so lang abzusitzen bis er mich anschaut, ehe es weiter geht, ist es wohl ne Bestrafumng für ihn |
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ulla
ewig Halbstarker


Alter: 59

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Liebe Nina,
wie Du ihn bestrafen kannst, sollte wirklich nicht Deine Frage sein: Bestrafung ist nun wirklich nicht die Methode, durch die Dein Hund ein anderes Verhalten erlernt, wie denn auch.
Ich finde, Kirsten hat Dir einige nützliche Tipps gegeben, wie Du z. B. eine Eskalation vermeiden kannst ( Abstand halten, Bogen machen).
Probier das doch mal aus, und wenn er sich dann ruhig verhält, lobst du ihn wie doll. Hunde lernen über Lob, nicht über Strafe.
und: mein derzeitiger Hund (mein 5. !, würde also behaupten , dass ich einige Hundeerfahrung habe) hat mir beigebracht, wie abhängig er von meiner Befindlichkeit ist! Mein Hund ist eher ängstlich unsicher, seine Sicherheit bezieht er durch mich. Bin ich nervös, unausgeglichen oder angespannt (warum auch immer), macht sich das sofort im Verhalten meines Hundes bemerkbar. Im Prinzip ist es egal, ob es sich um ängstliches Verhalten handelt oder um aggressives. Meistens fängt das jeweilige Verhalten unseres Hundes bei uns an. Guck doch mal, ob Du nicht schon innerlich reagierst (Kind sehen= Aggression des Hundes befürchten), ...und damit Signale setzt, die Dein Hund völlig falsch deutet. Möglich wäre ja, dass er Deine innere Unruhe spürt und nun glaubt, dass er Dich beschützen muss. Auf jeden Fall wird er Deine evtl. innere Unruhe so deuten, dass da jetzt wirklich was auf euch zukommt, was Dich ja auch in Sorge versetzt, sprich: Du sagst Deinem Hund indirekt: mach was, beschütze mich.
Mit der Abstand /Bogenlaufen-Methode hast Du gleichzeitig auch wieder die Möglichkeit, Deinem Hund Sicherheit zu signalisieren: Du regelst das...und nicht er! Du hast alles im Griff! und er muss gar nicht eingreifen....
ich denke, es ist bestimmt einen Versuch wert
eine Hundepsychologin einzuschalten, ist bestimmt ne gute Idee.
liebe Grüße
Ulla |
_________________ Liebe Grüße
Ulla und Jannis |
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FairyLy
kleine Fee für alle Felle



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Guten Morgen,
ich kann meine Vorredner eigentlich nur unterstreichen.
Nicht nur Kirsten hat dir tolle Tipps gegeben, sondern auch Kerstin. Solange dein Hund dich anguckt, wenn ihr an anderen vorbeilauft, fixiert er niemanden und wird auch nicht aggressiv werden. Und genau das kannst du mit viel Lob und Motivation prima üben, ganz ohne Strafe.
Wichtig ist auch, dass du es erst gar nicht zu Situationen kommen lässt, von denen du schon wießt, das sie schwierig sind. Genrell hat ein Hund z.B. nicht zwischen Besitzer und Postbote verloren, weil das schnell Probleme gibt und für den armen Postboten sehr unangenehm ist. Also enteweder der Hund ist hinter dem Besitzer oder geht erst gar nicht mit bis zur Tür!
Und auch das kann man super muit viel Motivation und ganz ohne Strafe üben.
Grüße
Ly |
_________________ Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Goethe |
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