| www.nasse-nasen.de Das Hundeforum für verlässliche Infos und eine nette Gemeinschaft.
|
| Autor |
Nachricht |
Jeannette
Halbstarker



Anmeldung: 02.02.2006
Beiträge: 214
1.26% aller Beiträge
Wohnort: NRW
|
Hallo!
Vor einigen Jahren habe ich gelesen, dass ein Hund besser hört, wenn er vor dem jeweiligen "Befehl" mit Namen angesprochen wird. Wenn ich z. B. mit Billy vom Büro aus zum Briefkasten und dann zum Auto auf den Parkplatz gehe, sage ich an der Straße "Billy, wir gehen hier rüber" und Billy steuer sofort die Straßenkante an und setzt sich. Am Briefkasten angekommen sage ich "Billy, steh" und er wartet. Und so geht das weiter. Seitdem ich das so mache, klappt alles erheblich besser. Leuchtet mir auch ein, da wir ja täglich mit vielen Leuten sprechen und auch telefonieren. Woher soll der Hund wissen, wann er gemeint ist? Durch die persönliche Ansprache VOR jedem "Befehl" weiß er, dass er gemeint ist und schon gehts los.
LG
Jeannette |
_________________
 |
|
|
|
|
Stef
Leitwolf



Alter: 44
Sternzeichen: 
Anmeldung: 02.02.2006
Beiträge: 1178
6.93% aller Beiträge
Wohnort: Otzberg/Odenwald

|
Als ich nur Inka hatte, hab ich sie nicht immer angesprochen, wenn ein Kommando kam. Allerdings ist Inka auch der Typ Hund, der mit den Augen am Cheffe klebt ist Als Corazón dann kam, mußte das natürlich anders werden... Inka hörte dann auf alle Kommandos, egal ob für sie oder Corazón Das habe ich dann mit beiden geübt.
Heute gibt's das Kommando immer mit dem Namen oder mit "alle beide" vorne dran. Das haben sie jetzt kapiert, klappt auch gut!
Eigentlich soll der Name ja da zu dienen, daß man die Aufmerksamkeit des Hundes bekommt und er einen anguckt. Klappt bei Inka immer hervorragend und bei Corazón ist es Glückssache und wird derzeit ausgiebig geübt  |
_________________ Stef
Vierbeiner-Blog |
|
|
|
|
|
|
|