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BioBrezel
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Huhu,
sagt mal, wie habt ihr euren Hunden beigebracht, dass er nicht gleich losstürmen darf, wenn er andere Hunde sieht?
Kaum sieht die Chara andere ist sie auf und davon und lässt sich gar nicht mehr abrufen.
Wenn ich sie an der Leine hab bleib ich immer stehen, lass sie sitz machen und dann als Belohnung darf sie mit dem anderen Hund zusammen. Aber sie zieht da immer so fürchterlich, bis ich sie im Sitz habe und als es noch glatt war hatt sie mich immer über das ganze Eis geschliffen, da konnt ich ja dann auch nicht dagegenhalten. Das muss genial ausgeschaut haben Ich schlitternd und wackelnd hinter der Chara hinterherhechten.
Aaalso her mit den Tipps
lg julia |
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Kerstin
Leitwolf



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HÖhöhöhö
höhö willkommen im Club!!!
Einen Tip kann ich dir leider nicht geben, denn ich hab auch einen von dieser Sorte hier sitzen.
Manchmal ist es arg, wenn ich mich bei einem 35Kilo Hund in die Leine werfen muss.
Also wenn der Dicke hier an der Leine ist, gehe ich entweder weiter und ignoriere es, oder wenn ich es früh genug sehe lass ich ihn auch Absitzen.
Wusselt er so durch die Gegend und ich achte nicht auf ihn, isser wech. Yuhuuu ein Hund zum Spielen. Am schlimmsten isset, wenn er seine Freundin sieht, dann ist Hopfen und Malz verlooooooren.
Ich kann aber sagen, dass es mit dem Alter etwas weniger geworden ist, und er nicht mehr zu jedem Hund möchte.
Haste schon mal geclickert??? Vielleicht hilft es ja.
Aber ich übe weiter, und vielleicht kommt der Tag, wo es bei anderen Hunden Klappt. Ich meine damit das hinlaufen. Wenn er da ist, lässt er sich auch wieder abrufen, zum Glück wenigstens dies.
Gruß Kerstin |
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Kirsten
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Hallo Julia,
im Prinzip stecken mehrere „Probleme“ dahinter, deshalb wird´s jetzt auch etwas länger.
Der Hund achtet an der Leine in solchen Situationen nicht auf dich, sondern auf den Artgenossen, die Folge davon ist, dass der Hund wie Hulle in Richtung des anderen Hundes zieht.
Solche Verhaltensmuster zu durchbrechen ist nicht so ganz einfach, zumal das Leinen-Geziehe für Chara ja auch zum Teil zum Erfolg führt, wenn du sie nicht richtig halten kannst und sie dich so tatsächlich zum anderen Hund zieht oder wenn sie anschließend zur Belohnung an der Leine mit dem anderen Hund spielen kann.
Grundsätzlich würde ich zunächst einmal daran arbeiten, dass sie mehr auf dich acht gibt wenn sie an der Leine ist.
Es gibt eine ganze Reihe von verschiedenen Methoden mit denen man da arbeiten kann, ich versuche mal zwei davon zu erklären. Die dritte Methode hat mit dem Leinen-Gezerre auf den ersten Blick nichts zu tun, ist aber ein ganz wichtiger Punkt, der einem, wenn der Hund ihn beherrscht, ganz viel Mühe und Stress ersparen kann.
Eine Methode wäre der Richtungswechsel sobald sich die Leine strafft.
Wenn Chara in eine Richtung zieht, drehst du ab und marschierst einfach in die entgegengesetzte Richtung.
Am einfachsten lassen sich solche Richtungswechsel natürlich durchführen, wenn man ein bisschen mehr Platz um sich herum hat, auf engen Bürgersteigen bleiben einem ja nicht allzu viele Richtungen. Chara lernt damit zwei Dinge: a) Ziehen führt nicht zum Erfolg und b) „ich muss auf Frauchen achten, sonst bekomme ich den Richtungswechsel nicht mit“.
Ich würde solche Richtungswechsel nicht nur beim Anblick von anderen Hunden machen, sondern auch so einfach mal zwischendurch und mit unterschiedlicher Schrittgeschwindigkeit, sie fördern einfach die Konzentration des Hundes auf dich.
Wenn Richtungswechsel nicht möglich sind und dir ein Hund entgegen kommt, dann würde ich Chara nicht absitzen lassen, solange sie dabei nicht auf dich achtet. Sie hat sonst die Möglichkeit den anderen Hund zu fixieren und sich hoch zu schaukeln und dann wirst du es unter Umständen noch schwerer haben bis zu ihr durch zu dringen. In einem solchen Fall würde ich eher diese Methode versuchen: nämlich zügig am anderen Hund vorbei zu gehen.
Ruf sie frühzeitig neben dich (ein bisschen interessant machen, fröhlich locken, Leckerchen zeigen und dann geben, dabei unauffällig die Leine etwas kürzer nehmen) und dann locker und zügig am anderen Hund vorbei.
Macht sie beim Vorbeigehen Zinober, solltest du korrigierend eingreifen, d.h. du sagst z.B. deutlich und bestimmt „Nein“. „Nein“ ist als Abbruchsignal manchmal schon ziemlich verwaschen und funktioniert dann nicht mehr gut. Achte mal darauf, wie häufig du im Laufe eines Tages „Nein“ zum Hund sagst. Im Zweifelsfall kann man für ein zu verwässertes „Nein“ auch prima ein knurriges „Naaaaaaaah“ von sich gaben, das bringt oft die erwünschte Wirkung schneller.
Bleibt Chara ruhig beim Passieren des anderen Hundes, vergiss nicht sie mächtig zu loben und, falls du mit Leckerchen arbeitest, auch damit zu belohnen.
Und noch etwas, ich habe durch einen Hundetrainer gelernt, wie wichtig es ist, dass der Hund lernt dich bei Nennung seines Namens anzusehen.
Ohne, dass der Hund dich ansieht, ist es eher unwahrscheinlich, dass er deine Kommandos ausführt, schaut er dich an, hast du seine Aufmerksamkeit und damit schon weitaus bessere Karten, dass er auch tut was du von ihm möchtest.
Normaler Weise sollte ein Hund zu einem schauen, wenn man seinen Namen ruft. Bei den meisten Hunden, die ich kenne, passiert jedoch Folgendes wenn man ihren Namen ruft: im Haus und im Garten kommen sie zu einem gelaufen, draußen auf der Wiese stellen sie die Ohren auf Durchzug und nichts passiert.
Dass das so ist, liegt eigentlich an uns, wir rufen den Namen des Hundes und meinen dann nämlich meist „Komm“. Der Hund verknüpft deshalb mit seinem Namen nicht Aufmerksamkeit auf uns sondern Herkommen.
Im Haus oder im Garten ist das für den Hund kein Problem, weil da ein „Chara/Komm“ ja etwas Spannendes verheißen könnte, draußen, bei viel Ablenkung z.B. durch andere Hunde, ist alles andere interessanter als herzukommen, also werden die Ohren auf Durchzug gestellt: „Ich höre dich nicht, ich sehe dich nicht und ich komme auch nicht…“.
Abhilfe schafft man, wenn man den Namen des Hundes nur noch sehr bewusst einsetzt, d.h. der Hund muss lernen, dass sein Name nicht „Komm“, sondern „Frauchen anschauen“ bedeutet. Man kann für das Anschauen auch ein extra Kommando einführen z.B. „Schau“.
Für den Hund ist das gar nicht so einfach, weil Hunde direkten Augenkontakt eigentlich als Provokation betrachten und daher tendenziell eher vermeiden.
Dennoch ist es nicht so furchtbar schwer, Lina hat es innerhalb eines Abends gelernt (allerdings clicker ich auch, da geht manches etwas schneller).
Du nimmst ein Leckerchen gut sichtbar in die Hand, hebst die Hand zunächst etwa auf Höhe deiner Augen (der Hund folgt dem Leckerchen mit seinem Blick) und sagst „Chara“ und/oder „Schau“. Schaut dich der Hund an, lobst du ihn (bei mir kommt hier dann zusätzlich das Click vom Clicker) und gibst ihm das Leckerchen. Das kannst du zig Mal hintereinander wiederholen (bei hungrigen Hunden klappt es fantastisch ) und in den nächsten Tagen und Wochen langsam aber sicher die Zeit, die der Hund dich ansehen muss bevor es Lob und Leckerchen gibt, steigern.
Wenn das Anschauen auf Namenszuruf oder „Schau“ klappt, kannst du damit beginnen vor jedem Kommando, das du gibst, erst das Ansehen einzufordern und dann das entsprechende Kommando geben z.B. „Chara“ (Chara schaut dich an) „Sitz“ (Chara setzt sich hin) oder „Chara“ (Chara schaut dich an) „Fuß“ (Chara geht bei Fuß und hält Blickkontakt).
Auf diese Weise kommst du auch relativ gut an anderen Hunden vorbei, weil Chara gelernt hat sich auf dich und nicht auf den anderen Hund zu konzentrieren.
Außerdem macht das Ansehen bei der Nennung des Namens erheblich mehr Sinn als das Herkommen, manchmal ist es nämlich extrem wichtig, dass der Hund genau da stehen bleibt, wo er gerade ist und nicht zu dir zurück läuft. Stell dir vor, sie düst dir mal über die Straße, du rufst vor Schreck ihren Namen, sie dreht um und rennt zurück über die Straße… da wäre es definitiv besser, sie hört ihren Namen, schaut dich an und bleibt dann auf „Halt“ stehen oder setzt sich bei „Sitz“ blitzartig hin bis du wieder bei dir bist…
Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt und es hilft dir ein bisschen, sonst frag einfach nochmal nach.
LG
Kirsten |
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Stef
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Zitat: › Du nimmst ein Leckerchen gut sichtbar in die Hand, hebst die Hand zunächst etwa auf Höhe deiner Augen (der Hund folgt dem Leckerchen mit seinem Blick) und sagst „Chara“ und/oder „Schau“. Schaut dich der Hund an, lobst du ihn (bei mir kommt hier dann zusätzlich das Click vom Clicker) und gibst ihm das Leckerchen. Das kannst du zig Mal hintereinander wiederholen (bei hungrigen Hunden klappt es fantastisch Wink ) und in den nächsten Tagen und Wochen langsam aber sicher die Zeit, die der Hund dich ansehen muss bevor es Lob und Leckerchen gibt, steigern.
Hierzu noch eine Anmerkung Ich mache mit Corazón gerade einen Gruppenkurs in der Hundeschule mit, Corazón hat genau das gleiche Problem wie Chara.
Dort haben wir gelernt, das Leckerchen nach 2-3 Tagen, wenn der liebe Vierbeiner es geschnallt hat uns anzuschauen nicht mehr vor die Augen zu halten, sondern die Hand immer weiter zur Seite zu halten und dann kriegt der Hund das Leckerchen nur, wenn er in die Augen schaut und nicht das Leckerchen fixiert
So habe ich zwar, wenn ich jetzt "kuck" sage, ein Leckerchen in der Hand, habe dies aber in der seitlich weggetreckten Hand. Und zur Zeit kommt vor jedem Kommando erst mal das "kuck", nervt zwar ein wenig, aber wenn der Hund erst malschaut, ist er auch aufnahmebereit. |
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Kirsten
Moderator



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Zitat: › Dort haben wir gelernt, das Leckerchen nach 2-3 Tagen, wenn der liebe Vierbeiner es geschnallt hat uns anzuschauen nicht mehr vor die Augen zu halten, sondern die Hand immer weiter zur Seite zu halten und dann kriegt der Hund das Leckerchen nur, wenn er in die Augen schaut und nicht das Leckerchen fixiert
Stimmt Stef, habe ich glatt vergessen dazu zu schreiben, war wohl schon etwas spät gestern abend
LG
Kirsten |
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BioBrezel
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Huhu,
ich hab nur kurz Zeit, aber der Rest kommt auf jeden Fall später. Ich hatte den ganzen Beitrag ja schon mal geschrieben aber - dummerweise! - hab ich ausversehen die Seite geschlossen. Also hier der erste Teil, das wird jetzt aber etwas durcheinander.
Also ich hab ihr das mit dem anschauen (bei uns heißt es "watch") zwecks Dog Dancing schon mal beigebracht. Sie beherrscht es zwar noch nicht so ganz, aber das kriegen wir auch noch hin. Bisher bin ich aber noch nicht auf die Idee gekommen, das zu verwenden, aber wenn sie es beherrscht werde ich das sicherlich machen.
An der Leine zieht sie ja nur, wenn sie andere Hunde sieht, oder (wie vorher *gg*) es regnet und wir den Weg nach Hause einschlagen. Aber könnt ihr mir nochmal genau erklären, warum es so schlimm ist, wenn ich sie "Sitz" machen lass (auch ohne das sie mich anschaut) und sie dann erst zum anderen Hund darf? Sie konzentriert sich ja trozdem auf mich, sonst würd sie ja kein Sitz machen. Ich hab sie heute an der Straße auch Sitz machen lassen und sie ist aber nur rückwärts gegangen, also hab ich mich vor sie gestellt und Sitz gesagt. Da hat sie mich schon angeschaut, kann ich das jetzt immer so machen? Sie ist ne kleine schüchterne und schaut einen immer so ganz ungläubig an, wenn man sich vor ihr aufbaut. Will sie ja nicht "verschrecken".
Also für mehr hab ich grad keine Zeit, tut mir leid, das kommt aber heut abend.
lg julia |
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Stef
Leitwolf



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Wenn dich Chara anschaut, während sie vor dir sitzt, hat sie einfach nicht die Möglichkeit sich so sehr in ihre Vorfreude reinzusteigern, die Hunde sind dann meistend ruhiger. Klar, es ist in der Situation dann schon sehr schwer, dich anzuschauen Aber wenn dich deine Hündin anschaut, ist sie viel mehr bei der Sache, viel konzentrierter! Ich kenne das auch von Corazón, sie setzt sich dann am liebsten Richtung Hund hin und mag mich überhaupt nicht auschauen.
Wie man das Kommando nennt ist ja Jacke wie Hose  |
_________________ Stef
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BioBrezel
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Also soll ich sie dann vor mir absitzen lassen oder schon neben mir, aber so, dass sie mich anschaut?
Wäre natürlich einfacher, wenn ich sie mit dem Rücken zum anderen Hund absitzen lass, bzw. mich dann dazwischen stell, damit sie gezwungenermaßen auf mich schauen muss. Später kann ich sie ja dann, wenn sie weiß um was es geht, neben mir lassen. Kann ich des so machen?
Lg Julia |
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Kerstin
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Zitat: › Bisher bin ich aber noch nicht auf die Idee gekommen, das zu verwenden, aber wenn sie es beherrscht werde ich das sicherlich machen.
Ähhh mal ne Frage, was übt ihr den in der Huschu????
Zitat: › Sie konzentriert sich ja trozdem auf mich, sonst würd sie ja kein Sitz machen.
Öhh sie kennt das Kommando also macht sie es. Wenn sie so in ruhe da sitzt ist es viel einfacher einen HUnd zu fixieren.
Also, wenn ihr schon zur Huschu geht, frag ich mich, warum ihr diese Übung ausgelassen habt???? Denn das wird doch in einer Huschu geübt bis zum Abwinken.
Gruß Kerstin |
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Stef
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Verwende ich nur "kuck" setzt sich Corazón vor mich hin und himmelt mich an , das ist die sicherste Variante, daß sie sich voll auf mich konzentriert. In der Grundstellung (neben mir sitzend) kuckt sie mich dann zwar auch an, aber da wandert der Blick eher zum Hund. Deswegen lasse ich sie dann vor mir, mit Blick zu mir absitzen.
Ansonsten bietet mir die Rübe auch von sich aus ein "sitz" an und setzt sich mit dem Hintern zu mir vor mich. Könnte ja sein, daß es Cheffe dann dabei bewenden läßt und sie kann so schön Hund gucken. Und je nach dem, positive oder auch negative Emotionen puschen. Und dann kriegste den Hund nicht mehr dazu, dich anzuschauen. Deswegen am besten gleich den Blickkontakt auf sich selbst lenken, dann bleibt Hundi auch kontrollierbarer.
Ich habe bei Corazón schon festgestellt, daß sie bei zu viel Blickkontakt vorher, dann beim Zusammentreffen mit dem Hund eher mal über die Stränge schlägt, weil sie dann scheinbar so voller Adrenalin steckt! Da ist sie dann etwas grob. Das passiert nicht, wenn sie vorher nicht so viel Gelegenheit hatte, den Hund zu fixieren. |
_________________ Stef
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BioBrezel
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Hey,
Zitat: › Ähhh mal ne Frage, was übt ihr den in der Huschu????
Also im Moment gehen wir ja nicht in die Huschu. Wir waren bei der Welpenstunde, aber da haben wir rein nichts gelernt. Der Ausbilder hat bloß geschwafelt und geschafelt. Er meinte, dass wir, bis sie ca 9 Monate alt ist Pause machen sollen. Jetzt ist sie ungefähr so alt und wir wollen weiter machen, zumindest ich.
Zitat: › Öhh sie kennt das Kommando also macht sie es. Wenn sie so in ruhe da sitzt ist es viel einfacher einen HUnd zu fixieren.
okay, danke, das leuchtet mir ein.
@kirsten: dass ich sie, wenn ein anderer Hund kommt, zu mir hole ist extrem schwierig, weil sie richtig hinstürmt und auf nichts mehr acht gibt.
Hab das mit dem Richtungswechsel auch ausprobiert, allerdings schaut sie nur auf mich, wenn ich den 2. Wechsel mache. Aber ich probiers einfach mal weiter.
Werd dann mal gehen, und schauen ob wir ein "Übungsobjekt" finden. Es ist doch auch bestimmt sinnvoll, wenn ich das vor mir absitzen und mich anschauen schon mal trocken übe, nicht?
Das Problem ist halt auch, dass meine Eltern das nicht als Problem sehen und deshalb nicht dran arbeiten. Meinem Dad konnte ich es schon erklären und ihm auch die Möglichkeiten vorschlagen, aber meine Mam sieht das nicht so sehr ein. Ich hoffe aber, dass mein Dad ihr das noch erklären kann. Sonst nützt es ja auch nichts.
lg julia |
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Stef
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Ich würde alle Übungen erst mal trocken üben. Am besten erst mal im Haus (wo nix interessantes ist), klappt's da, als nächste Stufe draußen ohne Ablenkung, dann wenn ein Hund in größerer Entfernung ist usw. Baue es langsam auf! Schrittchen für Schrittchen. Es bringt überhaupt nichts, wnen du Kommandos gibst und Chara einfach noch nicht so weit ist und die Kommanoids eh nicht ausführen wird. Dann lernt sie nur, daß sie es eh nicht machen muß
Auch wenn es deine Eltern nicht als Problem sehen, ich würde an deiner Stelle weiter üben, ein Fehler ist es garantiert nicht
Das mit dem Richtungswechsel hab ich auch schon sogemacht, daß ich dann einfach immer wieder recht schnell hintereinander die Richtung gewechselt habe. Irgendwann guckt der Hund und kommt auch mit und wenn's nur ist um zu gucken ob du noch alle Tassen im Schrank hast  |
_________________ Stef
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BioBrezel
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Hey,
also ich war ja mit ihr unterwegs und es ist uns auch ein Hund entgegen gekommen, was soll ich sagen? Es ging gut (bis auf meine Fehler). Es kam uns ein Hund entgegen, er war so ca 50 m weg, aber die Chara hat ihn gleich gesehen und hat gezogen, ich hab sie also mit "Chara" angeflötet und bin einen Schritt rückwärts gegangen. Sie hat mich angeschaut und ich hab sie vor mir Sitz mchen lassen. Sie hat sich nur ein mal umgeschaut und sonst mir die ganze Zeit in meine Augen gestarrt *freu* Naja jetzt war aber der Herrle mit seinem Hund etwas langsam unterwegs und ich wollte sie nicht so lange warten lassen, also kurz bevor der Hund da war, hab ich aufgelöst Sie hing natürlich gleich in der Leine... Naja, nächstes mal mach ich es besser!
Aber jetzt wollte ich mit meiner Mam gehen, da die zurzeit mit der Chara nicht gassigehen kann (Venen OP und jetzt zieht der Hund ihr zu viel). Aber immer, wenn ich mit meiner Mam unterwegs bin fängt die kleine an zu spinnen. Sie zieht wie verrückt vorn und hinten und links und rechts. Bin also immer wieder stehen geblieben und in die andere Richtung gegangen. Das musst ich so ca. alle 5 m machen. Meine Mam meint, dass ich sie damit drangsalier, aber bisher hab ich einfach mein Ding durchgemacht, weil ich nicht will, dass die kleine bei mir zieht und das doch eigentlich das normalste auf der Welt ist, dass ein Hund Leinenführig ist. Naja dann war meine Mam so genervt, dass sie die Chara selbst genommen hat, ich bin heim gegangen. Kann es sein, dass die kleine meint, dass ich meine Mam bin? Oder das, wenn ich mit meiner Mam untwegs bin, andere Gesetzte herrschen? Sonst zieht sie ja bei mir (fast) nie.
Sorry, aber das ist auch so was wie n Frustschreiben, da ich das nicht ok finde, was meine Ma der kleinen alles durchgehen lässt.
greez Julia |
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Kerstin
Leitwolf



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Also oki ist das von deiner Mam nicht.
Aber ich dachte, sorry wenn ich mich jetzt vertu, ihr bzw. ein Elternteil und du geht regelmäßig zur Huschu??? Und jetzt schreibst du was von Pause bis sie 9 mon. alt ist. Irgendwie komme ich da nicht mit. Und deine Mam macht da weiter wo du angefangen hast ssagtest du doch im Chat!
Ich glaub ich steh auf der Leitung.
Gruß Kerstin |
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BioBrezel
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Hey,
also wir waren ja mit ihr in der Welpenstunde und nach nen paar Monaten meinte der Ausbilder, dass wir zu Hause weiter üben sollen, bis sie einmal läufig war. Aber frühestens mit 9 Monaten sollten wir mit der HuSchu weiter machen.
Und eigentlich dachte ich auch, dass meine Mam das alles so übernimmt, wie ich es der Chara beigebracht hab. Aber in letzer Zeit fällt mir immer öfter auf, dass sie einfach nachlässig mit den Kommandos ist (z.B. Sichtzeichen vergessen, oder einen völlig anderen Begriff für das Kommando verwenden) und die Chara auch deshalb nicht immer versteht, was meine Mam von ihr will. Ich mach sie immer drauf aufmerksam, aber sie machts beim nächten mal wieder falsch.
Ist bloß blöd, weil meine Eltern wohl nicht unbedingt wieder in die HuSchu gehen wollen, aber wenn ich da jetzt alleine hin geh kann es halt sein, dass sie das gelernte nicht üben. Vorwiegend gehen die beiden ja mit der Chara gassi und ich eher nicht so oft.
Ich weiß nicht, ob das was bringt?!
lg julia |
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