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Karin
Althund



Alter: 52

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ich schon wieder
also....meine tochter hat nen chihuahua rüden ....und der geht ab wie eine rakete wenn er auf andere rüden trifft...mitunter beisst er den anderen rüden auch mal in den hintern ....meine tochter ist dabei eine hundeschule zu finden...leider hat sie aber wenn sie sagt,das sie einen chi hat , immer absagen oder vertröstungen bekommen ...
so,nun wurde bei dem chi aber per TA festgestellt, das ein hoden innen liegt...und das nur per op zu *reparieren *ist ....gleichzeitig werden ihm dann auch noch an beiden augen die verdrehten nickhäute richtigherum angenäht....
die frage ist nun, ob sie ihren chi gleich dann auch kastrieren sollte ....ob er dann seine beissattaken an anderen rüden lässt ....
ich hab da so null ahnung, darum hatte ich mit dem trainer von biene gesprochen, der mir sagte ...das der chi dann, wenn er als neutrum durch die welt geht, möglicherweise null veränderungen aufweisen wird....somit also keine veränderung seiner bisherigen verhaltensweise zu erkennen sein muss.....der chi meiner tochter ist nun 10 monate alt ....und wenn es keine anderen rüden geben würde,ist der echt der knuffigste kleine hund ....aber wehe da kommt ein männchen umme ecke ....aso...meine tochter wohnt in HH billstedt ... |
_________________ Fröhliche Menschen sind nicht bloß glückliche,
sondern in der Regel auch
gute Menschen.
Biene ist klein, aber OHO
und carlito ist noch viel kleiner und AHA |
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FairyLy
kleine Fee für alle Felle



Alter: 32

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Hallo Karin,
ob und wie ein Hund sich nach der Kastration verändert, kann man überhautp nicht vorhersagen!
Das Verhalten kann besser werden, gleich bleiben oder auch schlimmer werden, dass weiß man vorher nie, vor aqllem, weil auch immer schlecht einzuschätzen ist, wo es herkommt.
Macht er es, weil er unsicher ist, wird es durch die Kastration eher schlimmer, muss aber auch nicht. Macht er es aus einem Überschuss an Hormonen, wird es tendenziell eher besser, wie gesagt, muss aber nicht.
Einen Aufschluss darauf, wie der Hund nach einer Kastration sein wird, kann nur eine chemische Kastration geben. Aber aufpassen, es gibt auch hier zwei Methoden und nur eine kann das. Werden dem Hund einfach Megen an weiblichen Hormonen gespritzt, ist er zwar chemisch kastriert, aber das Verhalten hat nichts mit dem zu tun, wie es nach eine Kastration sein wird.
Nur wenn die männlichen Hormone chemisch unterdrückt werden, kann man auf das Verhalten nach der Kastration schließen und das natürlich auch nur, wenn man die Sache mit der chemischen Kastration eine genügend lange Zeit durchzieht.
Zum konkreten Fall: Da der Hodenhochstand sowieso operiert werden muss und solche Hunde oft homronell übersteuert sind, würde ich die Kastration wohl machen lassen. Vor allem wenn ihr den Eindruck habt, dass er ein Macho ist und hormonell übersteigert reagiert.
Grüße
Ly |
_________________ Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Goethe |
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Karin
Althund



Alter: 52

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Anmeldung: 02.02.2006
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Wohnort: Falkensee

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ja LY
er ist ein kleiner macho ....kosename *der graf*....und so wie der eh immer rumrammelt ( ups) dem isses egal, ob stofftier oder was anderes....aber meine tochter hat ihm das besteigen wollen von menschenbeinen und hündinnin gut aberzogen.......aber nur, wenn sie ihn erwischt ....
das es eine sog. chemische kastration gibt, habe ich noch nie gehört...karin noch viel viel über hunde lernen muss  |
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Powermix
Junghund



Anmeldung: 04.02.2006
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Es ist sehr gewagt, einen Hund kastrieren zu lassen, weil man sich eine Verhaltensänderung wünscht. Der Schuß kann durchaus nach hinten losgehen. Es sollte eigentlich schon medizinische Gründe dafür sprechen. Luke leidet ab und zu schon ziemlich unter läufigen Hündinnen, das ist natürlich keine rein medizinische Indikation. Aber da er niemals zu Zug kommen soll (darf) finde ich es besser, in diesem Fall zu kastrieren. Was ich auf keinen Fall will, ist eine Wesensänderung. Ruhiger wird er sowieso mit zunehmendem Alter und was seine Verträglichkeit angeht, haben wir keine Probleme. Wollte ich aber das Luke sich im einen oder anderen Fall anders verhält, muß ich erzieherisch eingreifen (klugschei...., sorry) nein muß heißen: müßte ich erzieherisch eingreifen, wenn ich es denn könnte
Und die chemische Kastration ist zwar eine Möglichkeit, aber relativ umstritten. Ich glaube auch nicht, dass es ok ist, durch chemische Keulen auszuprobieren, wie ein Hund sich dann verhält. Änderungen, die durch eine tatsächliche Kastration bedingt sind, können auch einige Zeit auf sich warten lassen.
Man sollte sich also von einer Kastration nichts versprechen, um anschließend nicht enttäuscht zu sein.
Liebe Grüße
Meggi |
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Stef
Leitwolf



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Bei einem Nachbarrüden hatte die Kastartion eine gute Wirkung. Er war wirklich so von seinen Hormonen gesteuert, das war nicht mehr witzig. Er litt wirklich. Seit der Kastration hat sich das gelegt. Er ist zwar weiterhin ein Hibbel (ist auch aus Spanien ), aber bei läufigen Hündinnen ist er jetzt sehr viel gelassener. Aber sicher war das vorher auch nicht!
Ich denke auch nicht, daß sich Corazón ändern wird durch ihre Kastration. Aber diese ständige Milchbildung (die kam ja trotz Medikament nach 2 Wochen wieder ) war auch nix
Bei Inka hat sich die Kastration sehr günstig ausgewirkt, sie verlor eine gute Ecke ihrer Aggressivität, fand ich nicht schlecht. |
_________________ Stef
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FairyLy
kleine Fee für alle Felle



Alter: 32

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Morgen Meggi,
mit dem Verhalten hast du sicher völlig Recht, da schrieb ich ja auch, dass man in keiner Weise voraussagen kann, ob und wenn wie es sich ändert.
Wenn ein Hund, grade ein Rüde, allerdings ständig sexuell motiviert übersteigert reagiert, ist das für mich medizinische Indikation
Es ist nicht nur verhaltenstechnisch ein Problem, sondern führt durch den enormen Streß etc. auch zu Krankheiten.
Und das nur mit Erziehung in den Griff kriegen zu wollen, ist Quälerei für Mensch und Hund!
Das gilt natürlich nur für ständig sexuell motiviert übersteigertes Verhalten. Sicher nicht für das ausprobierende bespringen und anpöbeln, was wohl die meissten Junghunde irgendwann ausprobieren.
Da sollte das Herrchen schon unterscheiden können, wie weit der Hund tatsächlich ein Problem hat.
Das man eine Kastration nicht machen sollte, nur weil man ein bestimmtes Verhalten in eine bestimmte Richtung ändern will, da sind wir und völlig einig!
Und die chemische Kastration ist sooo schlimm nun nicht und in manchen Fällen vorher wirklich sehr sehr sinnvoll!
Grüße |
_________________ Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Goethe |
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Jeannette
Halbstarker



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Hallo!
Hunde sollten physisch und psychisch ausgewachsen sein, ehe sie kastriert werden, da ansonsten die Möglichkeit besteht, dass sie in ihren bisher erlernten Verhaltensweisen verbleiben und nicht mehr lernen, sich wie ein erwachsener Hund zu benehmen. Das kann z. B. bedeuten, dass ein zu früh kastrierter Rüde sich rotzfrech benimmt, weil er das als Welpe auch immer durfte oder sich immer unterbuttern läßt, weil er das als Welpe immer mit sich hat machen lassen.
Hat mir damals der TA so erklärt.
LG
Jeannette |
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Kerstin
Leitwolf



Alter: 37

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Wohnort: dort wo sich das Münsterland mit dem Ruhrgebiet vereinigt :-)

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Da hab ich nochmal ne Frage!
Ich vergesse immer meinen TA zu fragen.
Wie ist das denn mit Hodenkrebs. Ich hab mal gehört, dass die Gefahr daran zu erkranken, bei einem Hund der nicht mal darf(ihr wisst schon) höher liegt, als bei Hunden die mal Decken dürfen. Und desswegen oft geraten wird Rüden zu kastrieren.
Ist die Frage verständlich genug??? Bin etwas müd!
Gruß Kerstin |
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